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US Masters: Patrick Reed führt nach Eagle-Festspielen am Moving Day

Ein denkwürdiger Moving Day sieht Patrick Reed weiterhin in Führung, doch McIlroy, Fowler und Co. bringen sich mit extrem tiefen Runden in Stellung.

Beim US Masters 2018 spielen Patrick Reed und Rory McIlroy in Runde drei groß auf. (Foto: Getty)
Beim US Masters 2018 spielen Patrick Reed und Rory McIlroy in Runde drei groß auf. (Foto: Getty)

Das US Masters 2018 hat am Moving Day großartige Schläge und Ergebnisse hervorgebracht und die besten Spieler der Welt haben ihre Klasse immer wieder unter Beweis gestellt. Zahlreichen Eagles führten in der Spitzengruppe zu enorm niedrigen Runden und der Augusta National GC zeigte sich aufgrund des Regens und der weicheren Grüns nicht so unnachgiebig wie sonst.

Patrick Reed spielt in einer anderen Liga

Bereits am zweiten Tag mit einer Ausnahmerunde legte Patrick Reed am Moving Day noch einmal nach und zeigte erneut eine starke Vorstellung. So gelangen dem Amerikaner an den Löchern 13 und 15 nicht nur zwei Eagle, sondern er lochte auch noch vier Birdies. Seine 67er Runde brachte ihn damit auf ein Gesamtergebnis von 14 Schlägen unter Par und damit schon sehr nah an den niedrigsten Siegscore der Mastersgeschichte bei 18 Schlägen unter Par.

Dem noch nicht genug erarbeitete sich Reed eine Drei-Schläge-Führung auf seinen ärgsten Verfolger Rory McIlroy. Der Nordire spielte ebenso wie Reed eine sehr starke Runde und konnte ebenfalls ein Eagle notieren. Dazu gesellten sich fünf Birdies bei keinem einzigen Schlagverlust. Dies führte dazu, dass McIlroy fast den gesamten Tag mit einem breiten Grinsen über den Augusta National GC streifte, wie in der Fotogalerie zu sehen ist.




Zahlreiche tiefe Scores beim US Masters 2018

Rickie Fowler und Jon Rahm zeichneten sich am Moving Day des US Masters 2018 zusammen mit dem zweitplatzierten Rory McIlroy für die niedrigste Runde des bisherigen Turniers verantwortlich. Gänzlich bogeyfrei spielten der Spanier und der Amerikaner jeweils eine 65er Runde und zeigten dabei fünf Birdies, sowie ein Eagle. Damit sicherten sie sich einen Platz in der Verfolgergruppe und steuerten einige Schläge zu den Highlights des Tages bei.

In den erweiterten Kreis der Verfolger spielte sich auch der Engländer Tommy Fleetwood, der nur einen Schlag schlechter als Rahm und Fowler am Moving Day des US Masters 2018 abschnitt. Seine 66er Runde (-6) beförderte den European-Tour-Dominator der vergangenen Saison dabei um mehr als 15 Plätze nach vorne im Leaderboard und verschafft ihm eine gute Ausgangsposition für den Finaltag und sein eventuell bestes Major-Ergebniss.

Bernd Wiesberger kann das Tempo nicht mitgehen

Vor dem Beginn der dritten Runde in aussichtsreicher Position liegend, konnte Bernd Wiesberger am Moving Day nicht Schritt halten mit den enorm tiefen Runden der Spitzenspieler. Nichtsdestotrotz erarbeitete sich der Österreicher eine Even-Par-Runde, die ihn weiterhin in den Top 20 hält. Im Interview mit Golf Post zeigte sich Wiesberger dennoch etwas enttäuscht, da auch er zugeben musste, dass an diesem Tag mehr drin gewesen wäre. So gestand er ein, einige schlechte Schläge gespielt zu haben und heute nicht sein bestes Golf gezeigt zu haben. Vier oder fünf Schläge unter Par hätten drin sein können, aber dafür sei das Spiel einfach zu schwach gewesen. Dies versuche er aber am morgigen Finaltag wieder in den Griff zu bekommen und nochmal voll anzugreifen.

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Kaymer und Langer haben mit der Spitze nichts mehr zu tun

Bernhard Langer konnte zwar seine erste Runde unter Par beim US Masters 2018 ins Clubhaus bringen, rangiert mit insgesamt drei Schlägen über Par jedoch außerhalb der Top Ten auf dem geteilten 36. Rang. Zwei Schläge schlechter musste Martin Kaymer den Moving Day beenden, an dem er nicht recht in Fahrt kam. Ebenso erging es auch den beiden ehemaligen Rivalen Woods und Mickelson, die zusammen mit Kaymer und Langer bereits früh unterwegs waren.

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