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WGC-HSBC Champions: Patrick Reed fehlerfrei an der Spitze

Bei der WGC-HSBC Champions übernimmt Patrick Reed die Führung nach Tag 1, während ihm einige Europäer auf den Fersen sind.

Patrick Reed schießt sich mit einer starken ersten Runde an die Spitze der World Golf Championship - HSBC Champions. (Foto: Getty)
Patrick Reed schießt sich mit einer starken ersten Runde an die Spitze der World Golf Championship - HSBC Champions. (Foto: Getty)

Noch ein letztes Mal geht es in diesem Jahr für die Profis der PGA Tour und European Tour zu einer World Golf Championship. Traditionell schließt die WGC-HSBC Champions die hoch dotierte Turnierserie ab. Am Abschlag stehen hier nur die besten Golfspieler der Welt. In der ersten Runde dominierte der amtierende Masters-Champion Patrick Reed den Platz nach belieben.

Patrick Reed führt die WGC-HSBC Champions an

Seit dem Sieg beim Masters im April ist es ruhig um den sonst so extrovertierten US-Amerikaner Patrick Reed geworden. Auch beim Ryder Cup 2018 blieb die erwartete emotionale Explosion aus. Jetzt meldet sich Reed bei der WGC-HSBC Champions in China zurück. Gestartet auf den Back Nine, brannte er bereits dort ein Birdie-Feuerwerk auf den Löchern 11, 12, 15 und 16 ab. Eine Birdie-Serie ließ auch nicht lange auf sich warten. Auf den ersten drei Bahnen des Kurses sicherte er sich die nächsten Schlaggewinne, ehe er auf Loch 9 zum abschließenden Birdie ansetzte. Von Schlagverlusten blieb Reed in der ersten Runde verschont.

Die 64er Auftaktrunde bedeutet die Spitzenposition für den 28-Jährigen nach Tag 1. Zwei Schläge hinter ihm teilen sich Xander Schauffele und Tony Finau den zweiten Platz. Damit liegen drei US-Amerikaner an der Spitze im Rennen um das Gesamtpreisgeld in Höhe von zehn Millionen US-Dollar.

Europäer liegen auf der Lauer

Doch europäische Spitzenspieler sind den führenden US-Amerikanern auf den Fersen. Mit Matthew Fitzpatrick, Tommy Fleetwood, Justin Rose, Ian Poulter und Matt Wallace befinden sich gleich fünf Engländer in den Top 10. Besonders Fitzpatrick begeisterte mit acht Birdies am ersten Tag, spielte allerdings auch drei Bogeys. Dennoch befindet er sich in unmittelbarer Schlagdistanz zu Schauffele und Finau und ist nur drei Schläge vom Spitzenreiter Patrick Reed entfernt.

Pechvogel des Tages war wohl Tyrrell Hatton. Auf der vierten Bahn, einem Par 3, befand sich sein Ball auf der perfekten Linie zur Fahne. So perfekt, dass er direkt nach dem Aufkommen den Flaggenstock traf. Doch anstatt in's Loch zu fallen, blieb die Kugel unmittelbar vor dem Loch liegen. Ein "ärgerliches" Birdie für Hatton.

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