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Masters: Bernhard Langer stark bei Par-3-Contest, Moore siegt

10. Apr 2014
Gelungene Generalprobe für den Mastersauftakt! Bernhard Langer erreichte beim Par-3-Contest einen starken geteilten vierten Platz (Foto: Getty)
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Die traditionelle Generalprobe für das Masters – der Par-3-Contest. Langer und die Kinder der Golfprofis prägen dieses Event.

Es ist eine der vielleicht schönsten Traditionen zum Masters in Augusta. Seit mehr als einem halben Jahrhundert wird der Par-3-Contest ausgetragen. Am Vortag zum großen Turnierbeginn nehmen die Profis ihre Frauen, Partnerinnen und vor allen Dingen ihre Kinder mit auf die Kurzrunde. Der Spaß steht dabei ganz klar im Vordergrund. In diesem Jahr sicherte sich der US-Amerikaner Ryan Moore den Sieg, Bernhard Langer landete auf einem ganz starken geteilten vierten Platz.

Bernhard Langer lange an der Spitze

Bernhard Langer ist zwar zweifacher Masterssieger, den angeschlossenen Par-3-Contest konnte der 56-Jährige allerdings bis heute noch nicht für sich entscheiden. In diesem Jahr sah es lange so aus, als könnte sich dies ändern. Auf den neun kurzen, zwischen 70 und 140 Yards langen Bahnen, spielte der Deutsche drei unter Par und führte damit das Leaderboard über längere Zeit an. Erst Ryan Moore vermochte dann vorbeizuziehen. Vielleicht garnicht so schlecht! In der langen Historie dieses Wettbewerbs gelang es bisher keinem Spieler, nach dem Par-3-Contest auch das Grüne Jackett des Masters zu gewinnen. Ein gutes Omen? Wer weiß!


Par-3-Contest mit Aktiven, Ex-Siegern und Gästen

Der Amerikaner Ryan Moore wurde auf der Runde von seinem kleinen Sohn Tucker begleitet. Mit diesem charmanten Partner an seiner Seite benötigte Moore lediglich 21 Schläge für die neun Löcher, gleichbedeutend mit sechs unter Par. Er siegte mit zwei Schlägen Vorsprung vor Kevin Stadler und dem Masterssieger von 1979 Frank Urban „Fuzzy“ Zoeller.

Zum Wettkampf angetreten waren neben einer Vielzahl von aktiven Mastersspielern auch nicht teilnehmende Ex-Champions, ebenso wie geladene Ehrengäste. Der größte Teil von ihnen spielte nur „Just for Fun“ – ihre Ergebnisse gingen also unabhängig vom Score nicht in die Wertung ein. Um den Sieg kämpften in diesem Jahr deshalb insgesamt nur 43 Akteure.

Frauen, Kinder und Caddies spielen mit

Ebenfalls traditionell ist an diesem Tag, dass die Familienangehörigen nicht nur mitgehen, häufig fungieren sie auch als Caddie. Frauen, Kinder oder auch die regulären Caddies dürfen dann selber einmal chippen oder putten und nehmen so noch intensiver am Geschehen teil.

Hier geht es zum Endergebnis.


Masters: Familientag in Augusta

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Lars Kretzschmar

Lars Kretzschmar - Leitender Redakteur bei Golf Post

Lars ist Diplom-Sportwissenschaftler und sein großes Faible ist der Turniersport. Er schlägt sich für seine Leser gerne mal die Nächte um die Ohren, um die neusten Infos der PGA-, European- und LPGA-Tour liefern zu können. Sie finden Lars Kretzschmar auch unter Google+.

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