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Bernhard Langer und Bernd Wiesberger im Mittelfeld

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09. Apr 2015
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Bernhard Langer spielt zum Auftakt des Masters eine solide 73, Bernd Wiesberger hatte sich für sein Debüt mehr erhofft.

Bernhard Langer und Bernd Wiesberger starten in den ersten beiden Tagen des Masters in einem Flight, für beide sollte es kein Auftakt nach Maß werden. Langer, der das Turnier in seiner langen Karriere zweimal gewinnen konnte, behielt größtenteils die Nerven und brachte eine 73 ins Clubhaus. Bernd Wiesberger debütierte mit einer 75, die ihn vor dem zweiten Tag erstmal in den hinteren Teil des Leaderboards führt. Beide können nicht vollends zufrieden sein, haben aber noch alle Möglichkeiten in den kommenden Tagen.


Ordentlicher Masters-Aftakt für Bernhard Langer

Zum 30. Jubiläum seines ersten Masters-Erfolgs 1985 ging Bernhard Langer mit gemischten Gefühlen in den ersten Tag des Masters. Sein Spiel sei noch nicht da, wo er es gerne hätte, sagte Langer im Vorfeld des Turniers. Doch Augusta National kennt der 57-Jährige wie nur wenige andere, und mit seinem geteilten achten Platz vom Vorjahr im Gepäck hat er sich viel vorgenommen.

Eigentlich kam Bernhard Langer gut rein, ein Birdie auf Loch drei brachte ihn schnell unter Par, doch konnte er diesen Score nicht behaupten. Zwei Bogeys auf den Löchern sieben und elf warfen ihn auf +1 zurück, womit sich Langer abschließend auf dem geteilten 41. Rang platzierte. Im Interview gab er sich zufrieden, hätte nur die Par-5-Löcher gerne besser absolviert. Wie Martin Kaymer selbst weiß auch Bernhard Langer nicht, woran es bei Deutschlands Nummer eins hapert. Insgesamt hatte Langer sein Spiel und, erwartungsgemäß, den Platz gut im Griff. Ein solider erster Auftritt also, der Lust auf mehr macht.

Bernd Wiesberger muss sich steigern

Ein Auftakt mit Luft nach oben für Bernd Wiesberger. (Foto: Getty)

Ein Auftakt mit Luft nach oben für Bernd Wiesberger. (Foto: Getty)

Für Bernd Wiesberger ist es die Premiere auf dem Augusta National. Der Österreicher konnte sich mit starken Leistungen in die Top 50 der Welt spielen und qualifizierte sich zum ersten Mal für das erste Major des Jahres.

Wiesberger zeigte über die Front Nine eigentlich eine ordentliche Leistung, konnte auf der Back Nine aber keine Schläge mehr gut machen. Mit zwei Bogeys bei einem Birdie ging er auf die zweite Rundenhälfte, wo er zwei weitere Bogeys notieren musste und sich mit +3 auf dem geteilten 69. Rang einreiht. Im Interview nach der Runde sagte Wiesberger, er habe zeitweise gutes Golf gespielt und sei für seine Fehler hart bestraft worden, am Ende war es ein Kampf. Auch für Wiesberger sind die Chancen ins Wochenende zu kommen noch da, doch muss dafür morgen mehr kommen.


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Oliver Felden

Oliver Felden - Freier Autor für Golf Post

Während seines Studiums der Sportwissenschaft und Germanistik kam er über das Crossgolfen auf die gemähten Wiesen der Republik. Seine Waffen sind die kurzen Eisen, doch der Putter bringt ihn noch viel zu oft auf den Boden der Tatsachen zurück. Seine Abschlussarbeit hatte den Titel: "Golf in der Schule - Bildungspotenziale und Grenzen".
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