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Bernd Ritthammer unter den Top 10 der Volvo China Open

Bei der Volvo China Open führt nach der zweiten Runde der Spanier Pablo Larrazabal. Bernd Ritthammer landet auf dem siebten Platz und auch die meisten seiner deutschen Kollegen sind zufrieden.

Bernd Ritthammer spielt sich in Beijing vor dem Wochenende der Volvo China Open in die Top 10.
Bernd Ritthammer spielt sich in Beijing vor dem Wochenende der Volvo China Open in die Top 10. (Foto: Getty)

Der Spanier Pablo Larrazabal, in der ersten Runde schon Zweitplatzierter, konnte sich auf der Volvo China Open mit 15 unter Par  auf den ersten Platz spielen und verdrängte damit den Franzosen Alexander Levy, der mit neun Birdies in der ersten Runde noch deutlich stärker war. Doch auch ein deutscher Teilnehmer konnte ordentlich punkten.

Pablo Larrazabal ist auf der European Tour kein Unbekannter

Bekannt geworden ist der in Barcelona geborene Spanier Pablo Larrazabal durch seinen ersten European Tour Sieg in Frankreich, bei der Open de France 2008. Am Ende jener Saison wurde Larrazabal als bester Neuling ein Jahr nach dem Deutschen Martin Kaymer mit dem Sir Henry Cotton Rookie of the Year Award ausgezeichnet. Seitdem folgten fünf Turniersiege. Er weiß was er tut: Vier seiner Tourniersiege holte er auf der European Tour zwischen 2008 und zuletzt 2015.

Bernd Ritthammer entert in China die Top 10

Mit nur einem Bogey an Loch 7 legte der gebürtige Nürnberger Bernd Ritthammer, eine ausgesprochen gute Runde und machte durch seine sechs Birdies ganze 18 Plätze gut machen und liegt in der letzten Runde mit fünf unter Par an siebter Stelle der Tabelle.

Ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann, berücksichtigt man seinen gelungenen Auftakt in die Volvo China Open vom Vortag. "Zwei sehr solide Runden (70,67) und somit vorne dabei am Wochenende. Schön, dass ich endlich in Fahrt komme!", kommentierte der Profi auf seiner Facebook-Seite.


Deutsches Trio mit Licht und Schatten

Neben ihm sind noch drei andere Deutsche angetreten. Marcel Siem schloss die aktuelle Runde erfolgreich mit zwei unter Par ab und machte im Vergleich zur Vorrunde immerhin fünf Plätze gut. Seine Erste Runde lief mit eins unter Par ganz ähnlich. Doch ist er auch für Überraschungen gut: Er spielte vier jeweils sehr souveräne Birdies.



Weniger erfolgreich verlief der Tag für Maximilian Kieffer und Alexander Knappe. Nach einer durchwachsenen ersten Runde mit einem Doppelbogey, gefolgt von einem Eagle  Maximilian Kieffer in der zweiten Runde 73 Plätze verloren und ist mit 4 über Par auf dem geteilten 85. Rang gelandet. Alexander Knappe spielte zwei Birdies sowie drei Bogeys und beendete das Turnier mit eins über Par ebenfalls auf dem geteilten 85. Rang.

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