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US Open Finale: Martin Kaymer mit persönlicher Bestleistung

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19. Jun 2016
Martin Kaymer spielt zum Ende der US Open 2016 seine beste Turnierrunde. (Foto: Getty)
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Martin Kaymer zeigt zum Abschluss der US Open 2016 seine beste Leistung und überzeugt mit konstantem und sicheren Golf.

Die ersten drei Runden der 116. US Open verliefen für Martin Kaymer teilweise chaotisch, sodass seine Scorekarten an den ersten drei Tagen grundsätzlich sehr bunt waren. Pünktlich zum Abschluss des Turniers fand Kaymer dann doch noch seine Routine wieder und feierte einen versöhnlichen Abschluss auf dem Platz des Oakmont Country Club.

Pars wohin man schaut für Martin Kaymer

In einem der ersten Flights in den Finaltag gestartet, legte Martin Kaymer mit zwei Pärchen los. Das Highlight seiner Runde folgte schon früh auf den Löchern drei und vier. Hier wich der Rheinländer jeweils mit einem Birdie und einem Bogey vom Platzstandard ab, nur um anschließend fünf weitere Pars auf seinen ersten neun Löchern zu spielen. Damit hielt sich der 31-Jährige bei Even Par und +8 für das Turnier.


Versöhnliches Ende der US Open

Kaum an die vielen Pars gewöhnt, spielte Martin Kaymer auf seiner Back Nine ganze acht in Folge, ehe auf Loch 18 doch noch ein Schlagverlust zu beklagen war. Bei seinen acht Pars verpasste es Kaymer allerdings an den Löchern 12 und 13 das Birdie zu spielen, obwohl er in aussichtsreicher Position auf dem Grün lag. Auf der anderen Seite „scramblete“ Kaymer an einigen Löchern auch hervorragend und rettete somit seinen fast blitzsauberen Score. Mit seiner 71er Runde machte Martin Kaymer noch einige Plätze gut und ordnete sich schließlich auf Rang T37 ein.

Zudem schaffte er es, am letzten Tag seine beste Runde zu spielen und damit ein versöhnliches US-Open-Finish hinzulegen. Damit wird er den Oakmont Country Club mit einem guten Gefühl verlassen und hoffentlich 2025 zurückkehren, wenn die US Open das nächste Mal vor den Toren Pittsburghs steigt.

Englische European-Tour-Sieger können zufrieden sein

Die beiden US-Open-Novizen Andrew Johnston und Matthew Fitzpatrick haben ihre erste US Open zwar bei 13 über Par beendet, können aber trotzdem zufrieden sein und sich über das erreichte Wochenende freuen. Fitzpatrick, der erst vor zwei Wochen das Nordea Masters in Schweden gewann, spielte drei gute Runden und musste eine bessere Platzierung als T54 an Tag drei mit einer 79 begraben. Zum heutigen Abschluss zeigte sich der erst seit letztem Jahr als Profi spielende Engländer wieder stark verbessert und unterschrieb eine 71.

Der erst in diesem Jahr in den Kreis der Sieger aufgestiegene (Open de Espana) Andrew „Beef“ Johnston beendete das Turnier ebenso auf Rang T54 und wird sich sicherlich etwas ärgern, dass es nicht weiter nach vorne ging. An Tag zwei konnte der Engländer nämlich mit einer 69er Runde unter Par schießen und hatte sich für die beiden Finalrunden noch Hoffnungen gemacht. Das erreichte Wochenende bei seinem US-Open-Debüt ist aber nichtsdestotrotz ein ordentliches Ergebnis, auf das der bärtige Profi aufbauen kann.

Die Finalrunde der US Open 2016 ist noch in vollem Gange, sodass sich die genannten Platzierungen evtl. noch ändern können. Die News wird jedoch regelmäßig aktualisiert!

Alle Ergebnisse und Platzierungen auf einen Blick

Wie bereits erwähnt, kehrt die US Open 2025 in den Oakmont Country Club zurück. Damit wird dieser teils heftige und extrem anspruchsvolle Kurs mit seiner zehnten US Open zum Spitzenreiter unter den ausrichtenden Clubs. Wir haben ihn hier nochmal zum Durchklicken.


Ein besonderer Gastgeber: Der Oakmont Country Club

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Robin Bulitz

Robin Bulitz - Redakteur bei Golf Post

Robin ist im Alter von 22 Jahren aktiv zum Golfsport gekommen und seitdem Feuer und Flamme. Durch seine sportlichen Erfahrungen im Handball und Tennis konnte er sich schnell mit der kleinen, weißen Kugel arrangieren und kratzt inzwischen am Single-Handicap. Ab Februar 2016 zunächst als Werkstudent, mischt Robin seit August im Tagesgeschäft mit und testet besonders das umfangreiche Equipment auf Herz und Nieren.

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