US Open: Alex Cejkas schwarzer Moving Day

Der Moving Day hielt für Alex Cejka keine angenehmen Überraschungen bereit, stattdessen regnete es Bogeys. 

Alex Cejka bei der US Open 2014
Alex Cejka schaffte es zwar ins Wochenende, hier allerdings hat er bis jetzt kein Glück. (Foto: Getty)

Kaum ein Spieler bleibt am Moving Day der US Open bisher unter Par. Besonders heftig gespürt hat die schwierigen Bedingungen heute Alex Cejka als erster der drei verbliebenen deutschen Teilnehmer. Der Web.com-Spieler musste 77 Schläge verschmerzen und liegt nach der dritten Runde derzeit bei elf Schlägen insgesamt auf dem geteilten 57. Platz.

Das Beste kommt zum Schluss

Die Runde hatte für den Deutschen mit Wahlheimat in den Vereinigten Staaten bereits wenig vielversprechend begonnen, auf den ersten beiden Löchern fielen schon die ersten Schlagverluste. Es folgten zwei weitere im Verlauf der Front Nine, außerdem notierte er noch vier auf der Back Nine. An der 16 dann fiel endlich das erste Birdie des Tages, konnte das Ergebnis allerdings auch nicht mehr retten, sodass Cejka jetzt mit seiner Position eines der Schlusslichter des hinterbliebenen Feldes markiert. Sein Kollege Maximilian Kieffer zum Beispiel hatte gestern nach zwei sehr durchwachsenen Runden den Cut verpasst.

Gestern hatte der 43-Jährige, der sich mit einem Qualifikationsturnier sein Ticket für das Major gesichert hatte, seine mäßige 73er Auftaktrunde mit einer soliden 71 ergänzt. Am ersten Tag hatte er sogar auf seinen ersten neun Löchern zeitweise in geteilter Führung gelegen.

Kaymer führt noch immer, Siem mit doppeltem Ausrutscher

Martin Kaymer ist vor kurzem erst auf die Runde gegangen und hat das erste Loch mit Par beendet. Er führt noch immer mit sechs Schlägen Vorsprung das Feld an. Marcel Siem hingegen lässt bis jetzt außer zwei aufeinanderfolgenden Bogeys an 5 und 6 eine sehr solide Leistung sehen.

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