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Siem verteidigt Führung bei der Trophée Hassan II.

29. Mrz 2013
Marcel Siem konnte seine Führung bei der Trophée Hassan II. auf der zweiten Runde verteidigen (Foto: getty).
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Marcel Siem hat seine Führung bei der Trophée Hassan II. auf der zweiten Runde verteidigt. Auch ein weiterer deutscher Starter schaffte den Cut.

Nach seiner überragenden 64er Runde am Vortag kehrte Marcel Siem nach der zweiten Runde mit einer 68 ins Clubhaus zurück. Damit verteidigte er seine Führung bei der Trophée Hassan II. mit insgesamt 12 Schlägen unter Par. Erste Verfolger sind nun der Finne Mikko Ilonen und der Engländer David Horsey, die beide drei Schläge Rückstand auf Siem aufweisen.

Siem startete mit zwei Birdies

Bereits am frühen Morgen war Siem auf seine zweite Runde gestartet. Er knüpfte direkt an seine Leistung vom Vortag an und schaffte auf seinen ersten Löchern 10 und 11 jeweils ein Birdie. Auf der 15 verpasste der Ratinger nur knapp ein Eagle, verbuchte aber einen weiteren Schlaggewinn. Bei größtenteils windstillen Bedingungen vollendete der 32-Jährige seine Back Nine mit einem Birdie auf der 17 und einem Bogey auf der 18. Auch auf den ersten neun Löchern spielte Siem weiter solide. Einem Schlagverlust auf der 4 ließ er zwei weitere Birdies folgen. Das unglückliche Bogey an Loch 7 glich er auf der 9 per Birdie direkt wieder aus. Damit notierte Siem 4 Schläge unter Par und liegt weiter in Führung.


Auch Ritthammer am Wochenende dabei

Mit Bernd Ritthammer schaffte ein zweiter Starter aus dem deutschen Quintett den Cut. Der Nürnberger, gestern mit einer 73er Runde, notierte gleich an seinem ersten Loch 10 ein Birdie. Erst auf der Mitte seiner Runde geriet Ritthammer in Gefahr, den Cut doch noch zu verpassen. Zwei Bogeys auf der 1 und 3 konterte er aber per Birdie auf der 5. Schlagverlust und Schlaggewinn wechselten sich auch auf seinen letzten beiden Löchern ab. So qualifizierte er sich mit einer Even-Par-Runde für die beiden Runden am Wochenende und ist an T44 platziert.


2013-03-25 Hassan II Trophy

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Lampert verpasst Cut an vorletztem Loch

Moritz Lampert, am Vortag mit einer Even-Par-Runde gut in das Turnier gestartet, verpasste den Cut um einen Schlag. Der Sandhäuser war auf den Back Nine in seine zweite Runde gestartet und notierte an der 18 und der 2 seine ersten Bogeys. Damit hätte er den Cut noch locker geschafft, doch verbuchte er zwei weitere Bogeys an den Löchern 7 und 8. Letztlich notierte Lampert einen Schlag zu viel, um sich für das Wochenende zu qualifizieren und damit nach einigen vergeblichen Versuchen zum zweiten Mal auf der European Tour den Cut zu schaffen.

Kieffer steigert sich

Eine deutliche Leistungssteigerung im Vergleich zum Vortag schaffte Maximilian Kieffer. Er notierte nach einem Bogey an der 12 drei Löcher weiter sein erstes Birdie des Turniers. Drei weitere Birdies ließ der Düsseldorfer auf seiner Runde folgen. Demgegenüber notierte er allerdings auch ein Bogey an der 3 und ein Doppel-Bogey an der 4. Am Ende stand für Kieffer damit eine versöhnliche Even-Par-Runde. Der Cut war für ihn nach einer 85er Runde am Vortag außer Reichweite gewesen. „Mein Spiel war heute wieder besser und ich habe das Beste aus dem Tag gemacht“, sagte. „Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Turnier und bin durch dieses schlechte Ergebnis besonders motiviert.“

Glauert notiert Even-Par-Runde

Auch Max Glauert verpasste den Cut. Der Düsseldorfer notierte ebenso eine 72er Runde, vergab dabei aber auf den Schlusslöchern ein deutlich besseres Ergebnis. Bis zum Loch 15 hatte Glauert mit insgesamt vier Birdies überzeugt, dann folgte jedoch das erste Bogey. Auf der 17 notierte Glauert dann sogar ein Doppel-Bogey, seine Runde beendete er mit Bogey auf der 18. Nach seiner ersten Runde mit 11 Schlägen über Par war Glauert chancenlos noch den Cut zu schaffen.

Das Leaderboard.

 

Steffen Jüngst

Steffen Jüngst - Freier Autor für Golf Post

ist erst als Student an der Deutschen Sporthochschule Köln zum ersten Mal mit Golf in Kontakt gekommen. Vorher nur begeisterter Minigolfer, zieht es ihn jetzt auch auf die weitläufigen Grüns.
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