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Sergio Garcia schlägt sich mit ‚Hextrupelbogey‘ ins Abseits

15. Jun 2013
Das 15. Loch: Zwölf Mal wurde hier bisher Doppelbogey oder schlechter gespielt. Zu diesem Kreis gehört nun auch Sergio Garcia, der sich heute daran die Zähne ausgebissen hat. (Foto: Golf Post)
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Zehn Schläge auf einem Par 4: Sergio Garcia schlägt drei Abschläge auf der 15 ins Aus und fällt in den Keller des Leaderboards.

Sergio Garcia ist bekannt für sein leidenschaftliches, zeitweise irrationales Spiel. Heute fand er damit zu einem neuen Höhepunkt. Der Spanier kam mit einem sechs-über-Par-Score auf den 15. Abschlag, wo er in Runde eins schon einmal ein Quadrupelbogey notiert hatte.


Er wählte für das 375 Meter lange Par 4 seinen Driver – und schlug den Ball direkt ins linke Aus. Äußerst ärgerlich für Sergio, musste er doch für sein Out of Bounds einen Strafschlag hinnehmen. Aber: Das war noch lange nicht alles.

Garcia verzichtet auf provisorischen Ball

Den nächsten Ball schlug Garcia zu weit nach rechts. Unter Umständen hätte er hier einen provisorischen Ball ansagen können, tat dies aber nicht, sondern legte ohne zu zögern sofort den nächsten Ball auf’s Tee. Er blieb beim Driver. Die Korrektur nach links gelang ihm, allerdings zu weit: Der dritte Abschlag ging wieder ins linke Aus. Bis dato hatte Sergio sich noch keinen Meter vom Abschlag bewegt und schon ein Doppelbogey stehen.

Erst den vierten Schlag setzte Garcia zumindest in die Nähe des Fairways ins Rough und lochte drei Schläge später ein. Die Bilanz: zehn Schläge auf dem Par 4, „Hextupelbogey“ an der 15, insgesamt nun 14 über Par und abgerutscht auf den vorletzten 71. Rang.

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