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PGA Tour: Zach Johnson Co-Führender in Texas

Während das deutsche Duo bei der Valero Texas Open den Cut verpasst, sucht ein Majorsieger dort seine Durststrecke zu beenden.

PGA Tour Valero Texas Open 2018 Tag 2
Zach Johnson hat vor dem Wochenende den Sieg fest im Blick. (Foto: Getty)

Heftiger Wind machte den Spielern am zweiten Tag der Valero Texas Open zu schaffen, dem die beiden Amerikaner Zach Johnson und Ryan Moore, die mit neun Schlägen unter Par vor dem Wochenende das Feld anführen, allerdings zu trotzen wussten. Vor allem Johnson brachte eine beachtliche Performance voller Highlights auf den Platz und begeisterte die Zuschaue unter anderem mit einem Eagle an der 5. Der Einzige Wermutstropfen blieb sein Bogey-Finish an der 9, das ihn die alleinige Spitzenposition kostete.

Der letzte Sieg des 42-Jährigen liegt bereits drei Jahre zurück - damals gewann er die British Open 2015. Nun ist er auf dem besten Wege, diese Post-Major-Durststrecke zu beenden und gab sich gegenüber der PGA Tour nach seiner Runde zuversichtlich: "Das Selbstbewusstsein ist da, und wenn du die Teebox betreten kannst mit dieser Art von Wind, ist es ziemlich wichtig, dass du deinen Schlägern und deinem Ball vertraust."

Für die beiden Deutschen Martin Kaymer und Stephan Jäger hingegen fand der Freitag auf dem AT&T Oaks Course des TPC San Antonio kein gutes Ende.

Stephan Jäger verpasst den Cut trotz Endspurt

Für Stephan Jäger lief es in dieser Saison auf der PGA Tour noch nicht richtig rund. Einer vereinzelten Top-25-Platzierung standen bis dato sechs verpasste Cuts bei 14 Starts gegenüber, denen er nun in Texas einen weiteren hinzufügte. Für den 28-Jährigen war es am zweiten Turniertag vor allem um eines gegangen: Schadensbegrenzung. Diese gelang ihm mit einer 71er Runde auf den ersten Blick auch, allerdings reichte diese nicht aus, um die 76 vom Vortag wettzumachen, sodass er vorzeitig seine Zelte im texanischen San Antonio abbrechen muss.

Martin Kaymer mit schwacher zweiter Runde

Bei Martin Kaymer hingegen verhielt es sich gegenteilig wie bei seinem Landsmann. Während der Mettmanner zum Auftakt eine Parrunde ins Clubhaus gebracht hatte, ließ seine zweite Runde zu wünschen übrig. Seine zwei Birdies konnten die vier Bogeys und das Doppelbogey, die schwachen Annäherungen und reichlichen Putts geschuldet waren, mitnichten ausgleichen. Und so bleibt für den zweifachen Majorsieger, der bereits bei der RBC Heritage in der vergangenen Woche an seinen guten Auftakt nicht hatte anknüpfen können, vorerst nur der Gedanke an die kommenden Wochen, wenn es darum geht, sein erstes Top-Ergebnis in dieser PGA Tour Saison einzufahren und sich die Chancen auf die FedExCup-Playoffs zu erspielen.



Mit ihrem verwehrten Einzug ins Wochenende befinden sich die beiden Deutschen allerdings in guter Gesellschaft - neben Adam Scott traf es auch Sergio Garcia, der an dem Loch, das seinen knapp verpassten Cut besiegelte, seiner Frustration freien Lauf ließ:

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