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PGA Tour: Stephan Jäger startet erneut bärenstark

Bei der "The Greenbrier" auf der PGA Tour legt Stephan Jäger wie in der Vorwoche einen starken Auftakt hin. Alex Cejka spielt ebenfalls unter Par.

Stephan Jäger entert zum Auftakt der PGA Tour in West Virginia die Top Ten. (Foto: Getty)
Stephan Jäger entert zum Auftakt der PGA Tour in West Virginia die Top Ten. (Foto: Getty)

Nachdem Stephan Jäger ziemlich genau zur Mitte der Saison einen seiner seltenen Auftritte in Deutschland bei der BMW International Open einstreute sehe es um die PGA-Tour-Karte noch recht mau aus. Nur zwei Wochen nach dem Gastspiel in Köln scheint Jäger aber Kraft aus dem Heimatbesuch gezogen zu haben und die Mission "PGA-Tour-Vervleib" mit Volldampf anzugehen. Unmittelbar nach der BMW International Open wurde es direkt ein Top Ten Ergebnis und auch bei der "The Greenbrier" liegt Jäger nach der Auftaktrunde sehr aussichtsreich.

Stephan Jäger auf dem besten Weg zur PGA-Tour-Karte

Jäger legte zum Auftakt in West Virginia direkt los wie die Feuerwehr. Birdies an den Löchern 1 und 3 versprachen ordentlich Rückenwind für die Runde und ließen auf ein tiefes Ergebnis hoffen. Die Euphorie wurde jedoch Mitte der Front Nine kurz wieder gedämpft als das einzige Bogey des Tages auf Jägers Scorekarte wanderte. Dieses konnte aber noch auf Bahn 7 ausgeglichen werden, sodass vor dem Turn ein Ergebnis von zwei Schlägen unter Par zu Buche stand.

Die Back Nine gestaltete Jäger dann mit ganzen acht Pärchen vermeintlich unspektakuläre, wäre da nicht sein spektakuläres Eagle an Loch 12 gewesen. Aus knapp unter 200 Metern legte Jäger seinen Ball auf dem Par 5 nur Zentimeter neben das Loch, sodass der Eagle-Putt nur noch reine Formsache war. Mit seiner Runde von vier Schlägen unter Par belegt Jäger zum Auftakt den geteilten neunten Rang und befindet sich auf diesem in mehr als illustrer Gesellschaft.

Alex Cejka ebenfalls mit Chancen auf der PGA Tour

Zwei Schläge mehr als Jäger aber dennoch mit einer soliden ersten Runde startete Alex Cejka in das Turnier. Sein Auftakt sah dabei sogar zuerst noch besser aus als bei Jäger. Cejka, der auf der Back Nie gestartet war, lochte drei Birdies in Folge und wähnte sich schon auf dem Weg nach oben, ehe zwei Schlagverluste auf den nächsten drei Löchern für einen kleinen Bruch im Spiel sorgten. Hiernach gelang es Cejka nicht mehr Fahrt aufzunehmen und lediglich an Loch 1 sollte noch ein letztes Mal ein Schlaggewinn gelingen. Bei zwei Schlägen unter Par teilt er sich somit den 44. Rang mit mehr als 15 Spielern.



An der Spitze wird richtig tief gescored

Während Cejka und Jäger mit ihrem Auftakt zufrieden sein können, wurde an der Spitze noch besser gespielt. Besonders der Führende Webb Simpson und der Südkoreaner Whee Kim lochten Birdie um Birdie und waren kurze Zeit sogar auf dem Weg zur sagenumwobenen 59er Runde. Am Ende wurde es bei Simpson zwar "nur" die 61 und bei Kim die 62 aber beide Spieler legten hervorragende Runden hin. Besonders Kims Front Nine und Simpsons Back Nine boten außergewöhnliche Schläge und gaben auf der Scorekarte ein spannendes Bild ab. Simpson spielte ganze sieben Mal die 3 auf den zweiten neun Löchern und Kim notierte auf neun löchern lediglich ein Par.

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