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European Masters: Florian Fritsch mit bester Saisonplatzierung

04. Sep 2016
Florian Fritsch kann mit seiner guten Platzierung beim Omega European Masters sehr zufrieden sein. (Foto: Getty)
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Alex Noren gewinnt das Omega European Masters in einem packenden Playoff, Florian Fritsch kämpft erfolgreich um einen Platz in den Top 10.

Alex Noren und Scott Hend liefern sich an der Spitze einen Zweikampf um den Sieg. Forian Fritsch spielte sich mit dem letzen Schlag in die Top 10, seine beste in dieser Saison. Sven Strüver, ehemaliger Sieger des European Masters und zweiter Deutscher im Cut, beendet das Turnier auf T71. Bernd Wiesberger liegt bei T41 im Mittelfeld.

Florian Fritsch mit bester Saisonleistung

Florian Fritsch startete von T8 in die Finalrunde des Omega European Masters und hatte sehr gute Chancen auf eine Top-10-Platzierung. Zwischenzeitlich fiel er wieder aus diesen Top-Rängen heraus konnte sich aber mit einem Birdie zum Abschluss den geteilten siebten Platz sichern. Seine beste Platzierung in dieser Saison belegte der Münchener bisher mit den geteilten 16. Platz bei der D+D Real Czech Open. Es war eine wechselhafte Schlussrunde, die mit einem Bogey startete. Zwischen Birdies fanden sich immer wieder Schlagverluste, weshalb es erst auf der letzten Bahn für die besten Zehn reichte. Mit einer 68er Runde erreicht Fritsch T7 bei einem European-Tour-Event, bei dem er durch eine Einladung ins Teilnehmerfeld rückte.


Alex Noren geht siegreich aus Playoff hervor

An der Spitze lieferten sich Alex Noren und Scott ein ein Duell auf Augenhöhe. Hend ging als Führender in die Finalrunde, musste die Führung jedoch an Noren abgeben, der auf der Front Nine die Oberhand hatte. Es fiel ein Birdie nach dem anderen bei den beiden und Hend konterte, als Noren auf der Back Nine schwächelte. Das ganze entwickelte sich zu einem regelrechten Match Play. Mit Gleichstand gingen die beiden aufs letzte Loch und darüber hinaus. Im Playoff entschied sich der Sieger, der Alex Noren heißt. Dieser konnte bereits 2012 das Turnier für sich entscheiden.

Sven Strüver kämpft sich zurück

Sven Strüver ist bereits seit langem aus dem aktiven Profigolf raus, kam aber als ehemaliger Sieger des European Masters zurück und konnte bereits mit dem Einzug ins Wochenendes zufrieden sein. In der Finalrunde tat er sich besonders auf der Front Nine schwer, als er vier Schläge auf den ersten fünf Löchern verlor. Auf der Back Nine kämpfte er sich aber mit drei aufeinanderfolgenden Birdies zurück. Mit zwei Schlägen über Par kam er schließlich ins Clubhaus und beendet das Turnier mit drei Schläge über Par.

Bernd Wiesberger mit konstanter Leistung

Der Österreicher Bernd Wiesberger spielte auch im Finale eine Runde, die den vorherigen dreien gleich kommt, aber nicht ausreicht um übers Mittelfeld hinaus zu kommen. Er hatte einen kleinen Durchhänger, als er an Loch 5 und 6 insgesamt drei Schläge verlor, blieb danach aber fehlerfrei und holte die verlorenen Schläge einen nach den anderen wieder heraus, sodass er sogar mit einer Unter-Par-Runde ins Clubhaus kam.

Danny Willett zeit starke Abschlussrunde bei Omega European Masters

Danny Willett startete mit einer sehr guten 65er Runde ins Turnier und konnte am Finaltag nochmal einen drauflegen. Trotz eines holprigen Starts mit zwei aufeinanderfolgenden Bogeys kam er mit einer 64, sechs unter Par, auf dem geteilten zwölften Platz ins Clubhaus.

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Alexandra Caspers

Alexandra Caspers - Freie Autorin bei Golf Post

Als sich ihre Familie und ihr Bekanntenkreis nach und nach mit Golffieber infizierte, gab es für Alexandra auf lange Sicht kein Entkommen. Jetzt taucht sie neben ihrem Germanistik-Studium selbst in die Welt des Golfsports ein.

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