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Siem und Kaymer im Finale der US Open

15. Jun 2013
Doppel-deutsche Beteiligung am US-Open-Finale in Merion mit Martin Kaymer und Marcel Siem (hier rechts). (Foto: Getty)
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Kaymer (+8) übersteht den Cut, hadert aber mit seinem Spiel. Besser schlug sich Marcel Siem, der es locker ins Finale schafft.

Martin Kaymer hat sich nach einigem Zittern ins Finale der US Open gerettet. Der Mettmanner hatte mit seinem Score von +8 schon nicht mehr daran geglaubt, dass er den Cut würde überstehen können. Am Ende rutschte Kaymer dann aber doch noch gerade so in den Kreis der 73 Finalisten.


Martin Kaymer mit seinem Spiel unzufrieden

Obwohl er den Cut nach Runde zwei überstanden hat, war der Mettmanner mehr als unzufrieden. Er ärgerte sich dermaßen, dass er sogar direkt die Heimreise antreten wollte, um sich auf die BMW International Open in München vorzubereiten. Nach Runden von sechs und zwei über Par, liegt Kaymer (+8) aktuell auf dem geteilten 56. Platz. Mehr Schläge hätte er nicht brauchen dürfen –  einen Schlag mehr und er hätte den Cut verpasst.

Marcel Siem hält sich in den Top 20

Bei Marcel Siem läuft es besser. Trotz des Putterfauxpas – Unbekannte verbogen seinen Putter während der Unterbrechung in Runde zwei – liegt er insgesamt bei vier über Par (73 / 71) und teilt sich somit den 20. Platz mit Namen wie Padraig Harrington und dem US-Open-Sieger von 2006, Geoff Ogilvy.

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Patryk Pakosch

Patryk Pakosch - Freier Autor für Golf Post

Patryk Pakosch jagt bereits seit neun Jahren die weiße Kugel über den Platz. Vor allem Matchplay ist sein Ding. "Es ist ein geniales Gefühl. Dieser Nervenkitzel - Loch für Loch!"

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