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Callaway stellt die neue XR Produktfamilie vor

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16. Jan 2015
Die neue Callaway XR-Serie überrascht mit vielen neuen Technologien. (Foto: Callaway)
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Fehlerverzeihung und mehr Länge ist das Motto der neuen Callaway XR-Serie. Im Studio Talk erklärt Callaway die neuen Schläger.


Stefan Rogge von Callaway blickt im neuen Golf Post Studio-Talk mit vielen Neuheiten auf ein vielversprechendes Jahr 2015. Nach dem erfolgreichen Wiedereinstieg der „Big Bertha“-Serie im Vorjahr stellt Callaway nun die neuen Driver der XR-Serie vor. Auf die „X2 Hot“-Serie folgend, sind die Schläger der XR-Serie die ersten Nachfolger der Erfolgsmodelle.


Der Callaway XR-Driver

Der XR-Driver steht für die Callaway-X-Familie und Racing. Dabei geht es nicht um das Premium-Modell, sondern lediglich um die aerodynamischen Neuerungen: So werden laut Callaway auf dem Schlägerkopf ähnlich wie bei Rennwagen sogenannte Spoiler platziert, um die Luftverwirbelungen um den Schlägerkopf zu optimieren und weitere Schläge zu ermöglichen. Die neue R-MOTO-Technologie, eine dünnere Schlagfläche, wirkt im Treffmoment wie ein Trampolin und macht damit die Energieübertragung auf den Schläger effektiver, sodass höhere Ballgeschwindigkeiten erreicht werden.

Der Unterschied des XR-Pro-Drivers im Vergleich zur gängigen XR-Version ist, dass er im Schlägerkopf eine Schraube mit verstellbarem Gewicht hat. Der XR-Driver ist für jeden Golfer geeignet, die Pro-Variante hingegen speziell für ambitionierte Spieler, die nur wenige Fehlschläge aufweisen. In der Preisklasse ist der XR-Driver mit 349 Euro im mittleren Preissegment angesiedelt.

Fairwayholz und Hybrid – die Retter vom Fairway

Bei den Fairwayhölzern und Hybriden wird die neue Technologie des Drivers, dem Schlägerkopf einen Spoiler aufzusetzen, nicht verwendet. Grund dafür ist der tiefere Gewichtsschwerpunkt, der im Durchschwung nicht so stark abfallen kann. Mit einer neuen Schlagfläche lassen sich laut Callaway weitere Schläge erzielen, da die geschmiedete, tassenförmige Schlagfläche durch einen dahinter liegenden Hohlraum einen Trampolineffekt im Treffmoment mit sich bringt. Es gibt drei unterschiedliche Modelle: das XR-Fairwayholz, das XR-Pro-Fairwayholz und das XR-Deep-Fairwayholz, die sich von der Nutzungshäufigkeit am Abschlag und Fairway unterscheiden.


Die ganze Callaway XR Familie gibt´s hier

XR-Eisen – die Longhitter ums Grün

Ähnlich wie bei den Fairwayhölzern und Hybriden sind auch die XR-Eisen mit der tassenförmigen Technologie ausgestattet. Dadurch verspricht Callaway dem Golfer wiederum deutlich mehr Länge. Dies gilt allerdings nur für die langen Eisen bis einschließlich Eisen 7. Ab Eisen 8 wird eher auf Kontrolle und Präzision Wert gelegt. Auch hier sind die XR-Eisen für Einsteiger und fortgeschrittene Spieler, die XR-Pro Variante für ambitionierte bis sehr gute Golfer gedacht. Zu erwerben sind die Schläger ab einem Preis von 1.200 Euro, Fitting inklusive.

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Julian Zeeb

Julian Zeeb - Freier Autor für Golf Post

Julian spielt seit 16 Jahren Golf. Sein aktuelles Handicap liegt bei 14,7. Auf dem Platz liebt er besonders die schwierigen Lagen, die komplexe Schläge erfordern. Neben den Trickschlägen ist der Putter sein stärkster, der ihm schon viele Schläge erspart hat.

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