Martin Kaymer führt bei der Alstom Open de France
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Martin Kaymer führt bei der Alstom Open de France

Nach einem spannenden Duell mit Lokalmatador Victor Dubuisson liegt Martin Kaymer geteilt in Front, Siem und Kieffer Top 25.

Martin Kaymer machte es bei der Italian Open nochmal richtig spannend. (Foto: Getty)
Martin Kaymer machte es bei der Italian Open nochmal richtig spannend. (Foto: Getty)

Die Alstom Open de France sind traditionell ein gutes Pflaster für deutsche Golfer: Bernhard Langer holte sich 1984 als erster den Titel, damals noch in Versailles. 2009 gewann Martin Kaymer, dann bereits auf dem Le Golf National im Speckgürtel von Paris, und 2012 gelang auch Marcel Siem dieses Kunststück. In diesem Jahr sind neben 29 Lokalmatadoren insgesamt fünf Deutsche am Start, drei davon haben den Sprung ins Wochenende geschafft, und einer von ihnen ganz oben im Leaderboard: Martin Kaymer teilt sich bei -4 die Führung mit dem Franzosen Victor Dubuisson und dem Spanier Rafael Cabrera-Bello. Titelverteidiger Graeme McDowell, der die letzten beiden Ausgaben der Alstom Open de France für sich entschied und 2015 den Hattrick holen wollte, ist am Cut gescheitert.

Die zweite Runde der Alstom Open de France

Runde 2: Martin Kaymer, Marcel Siem & Max Kieffer in 10 Bildern


Deutsche in Lauerstellung bei Alstom Open de France

Von den fünf gestarteten Deutschen, die in Paris um den Titel wetteifern, haben die drei erfolgreichsten den Cut überstanden. Martin Kaymer, Marcel Siem und Maximilian Kieffer sind am Wochenende dabei, und alle liegen vor den beiden Finaltagen innerhalb der Top-25. Florian Fritsch und Moritz Lampert mussten bereits nach dem zweiten Tag weit abgeschlagen die Segel streichen.

Martin Kaymer und sein Ryder-Cup-Kumpel sowie Lokalmatador Victor Dubuisson hatten beim Shooting im Vorfeld des Turniers übrigens höchst attraktive Gesellschaft.



Graeme McDowell verpasst den Hattrick

Auch Graeme McDowell, der 2013 und 2014 bei der Alstom Open de France die Trophäe mit nach Hause nahm,wird es in diesem Jahr nicht schaffen. Bei +8, nach einer 78 (+7) am zweiten Tag, war der Zug für den Iren abgefahren. Er nimmt's gelassen und ist sich, fast schon poetisch, sicher: Golf ist eine Reise - ein Funke kann ein Feuer entfachen.

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1 LESER-KOMMENTAR Geben Sie jetzt Ihre Meinung zu diesem Thema ab
  1. das besagte Foto ist meines Wissens bereits beim letzten Ryder Cup (Emma Stenson ist dort noch schwanger) entstanden. Also kein aktuelles aber ein passendes Bild. 😉

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