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Yokohama Tire LPGA Classic: Jutanugarn schreibt Geschichte

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09. Mai 2016
Die erste thailändische Siegerin auf der LPGA Tour: Ariya Jutanugarn. (Foto: Getty)
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Ariya Jutanugarn gewinnt die Yokohama Tire LPGA Classic, die beiden deutschen Starterinnen fallen zurück.

Bei der Yokohama Tire LPGA Classic in Prattville hat Ariya Jutanugarn Geschichte geschrieben: Als erste Thailänderin überhaupt gelang es ihr, einen Sieg auf der LPGA Tour einzufahren. Vor allem am Moving Day zeigte die 20-Jährige ihr Können indem sie mit einer 63er Runde den Platzrekord einstellte. Caroline Masson und Sandra Gal landen nach der Schlussrunde außerhalb der Top 20.

Erste thailändische Siegerin: Ariya Jutanugarn

Mit drei Schlägen Vorsprung ging Ariya Jutanugarn in den Finaltag und startete mit einem Birdie auf der Vier gut in die Schlussrunde. Ihre Schlaggewinne wurden an diesem Tag allerdings immer durch Bogeys egalisiert. Zwischenzeitlich musste sie sogar auf die Führung verzichten. „Ich bin sehr glücklich“, sagte Jutanugarn nach dem Turnier, „Ich bin stolz auf mich, aber nach der Back Nine hatte ich zunächst überhaupt kein Gefühl.“ Am Ende kämpfte sie sich jedoch wieder zurück und schließt die Yokohama Tire LPGA Classic mit Even Par ab, womit sie einen Schlag Vorsprung auf die Zweitplatzierten Amy Yang, Stacy Lewis und Morgan Pressel hat.


Caroline Masson verspielt Topplatzierung

Mit drei Runden unter Par hatte Caroline Masson vor dem Finaltag die besten Chancen auf eine Spitzenposition und startete vom zwölften Rang aus in die letzte Runde. Doch direkt am ersten Loch musste sie einen Schlagverlust hinnehmen und auch ein Birdie auf der drei konnte sie nicht wieder zurück ins Spiel bringen. Mit zwei weiteren Bogeys unterschrieb die Gladbeckerin am Ende eine 74 auf ihrer Scorecard und fällt damit auf den geteilten 22. Platz zurück. Mit einem Gesamtscore von -5 fehlen Masson ganze fünf Schläge auf eine Top-Ten-Platzierung.

Sandra Gal mit gemischter Schlussrunde

Nach einer beeindruckenden 68 am Vortag startete Sandra Gal mit einer guten Ausgangsposition in den Finaltag, doch die ersten neun Löcher warfen die Düsseldorferin zunächst wieder weit zurück. Ein Doppelbogey an dem Par-4-Loch auf der Sechs und zwei weitere Bogeys konnte auch ein Birdie auf der Front Nine nicht ausgleichen. Auf der Back Nine kämpfte sie sich mit drei Birdies wieder nach vorne und schloss die Runde letztendlich mit einer 73 ab. Mit einem Gesamtscore von -3 landet Gal auf dem geteilten 33. Platz.

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Sina Engler

Sina Engler - Freie Autorin für Golf Post

Sina zeigt den Kollegen regelmäßig, wer auf den Grüns das Sagen hat. Mit ihrer lockeren, sorglosen Art hat sie keinerlei sichtbaren Respekt vor dem viel zu kleinen Loch und stopft einen Cup nach dem anderen. Überhaupt beeindruckt sie so schnell nichts, weshalb sie unsere wertvolle Feuerprobe für jeden Gag ist.

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