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Trainingstipps mit Frank: Die richtige Ballposition

Mit richtiger Balllage im Stand kann man zu einem besseren Golfer werden. Im Golf Post Trainingstipp zeigt Frank Adamowicz wie es geht.

Der Golf Post Trainingstipp zeigt, wie durch die richtige Ballposition erfolgreicher gespielt werden kann.
Der Golf Post Trainingstipp zeigt, wie durch die richtige Ballposition erfolgreicher gespielt werden kann. (Foto: Getty)


Die richtige Balllage im Stand ist ein wichtiges Thema im Golf. Um einen sauberen, geraden und kontrollierten Ball schlagen zu können, zeigt PGA-Pro Frank Adamowicz im Golf Post Trainingstipp wo man als Golfer wann stehen muss und wie die Ballposition bei unterschiedlichen Schlägern aussieht. Die Hinweise beziehen sich auf Rechtshänder, für Linkshänder gilt natürlich jeweils die konträre Seite.

Mit der richtigen Ballposition erfolgreicher golfen

Jeder Schläger setzt eine bestimmte Position im Stand voraus. Um einen stabilen Stand gewährleisten zu können, muss die Grundstellung der Füße schulterbreit ausgerichtet sein. Bei Schlägern mit hohem Loft wie zum Beispiel bei einem Lob- oder Sandwedge, liegt der Ball tendenziell näher am rechten Fuß. Umso niedriger der Loft wird, umso weiter wandert die Ballposition von rechts nach links.

Als Maßstab kann das 9er Eisen dienen, bei dem der Ball meistens mittig, im gleichen Abstand zwischen linkem und rechtem Fuß liegt. Um den richtigen Druck auf den Ball zu bekommen sollten die Hände im Treffmoment vor dem Ball sein, sodass der Ball noch in der Abwärtsbewegung getroffen werden kann und damit eine gerade Flugkurve entstehen kann.

Im Gegensatz zu einem Wedge liegt der Ball bei einem Schlag mit einem niedrigen Eisen weiter zum vorderen linken Fuß in Verlängerung der Ferse. Da die Schäfte der Schläger länger als beim Wedge sind, erfordern sie einen größeren Schwungradius, damit der Ball in der Aufwärtsbewegung getroffen wird. Beim Driver ist die Ballposition nahezu komplett auf den linken Fuß verlagert. Da der Driver der längste Schläger im Bag ist, wird der größte Schwungradius benötigt um den Ball so spät wie möglich und erst in der Aufwärtsbewegung zu treffen.

Frank Adamowicz ist Trainer in St.Leon-Rot. Als Bundestrainer hat er Strukturen im DGV gelegt und später als Mannschaftstrainer Frankfurt und danach St. Leon-Rot zum Seriensieger bei den Deutschen Meisterschaften geführt.

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2 LESER-KOMMENTARE Geben Sie jetzt Ihre Meinung zu diesem Thema ab
  1. Dirk Matschuk

    BITTE BITTE BITTE bei weiteren Folgen den Ton besser machen!
    Einfach ein Lavalier-Mikro mit einer Funkstrecke…
    Das Umgebungsgeräusch ist im vorliegenden Video VIEL zu laut!

    Antworten

    • Jacqueline Sauer

      Hallo Herr Matschuk,

      vielen Dank für die Anregung. Wir bemühen uns aktuell, für künftige Folgen die technischen Voraussetzungen für eine bessere Tonqualität zu schaffen.

      Antworten

Julian Zeeb
Julian Zeeb - Freier Autor für Golf Post

Julian spielt seit 16 Jahren Golf. Sein aktuelles Handicap liegt bei 14,7. Auf dem Platz liebt er besonders die schwierigen Lagen, die komplexe Schläge erfordern. Neben den Trickschlägen ist der Putter sein stärkster, der ihm schon viele Schläge erspart hat.

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