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Werbung bei Golf Post – ist das unbedingt notwendig?

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30. Aug 2015
Gute Gründe für Werbung bei Golf Post (Foto: Golf Post)
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Wer kennt es nicht – plötzlich ist kein Klick mehr möglich und eine schillernd bunte Werbeanzeige legt sich über den Bildschirm.

Bei Golf Post ist dieses Szenario häufiger zu beobachten, sobald die Seite geladen ist. Neue Reiseziele entdecken, aktuelle Produktdeals ansehen und der Aufforderung seine Lieblingsgolfplätze zu bewerten nachkommen – wer den Werbeanzeigen Folge leisten würde, könnte einen kompletten Arbeitstag auf der Golf Post Seite verbringen.


Gründe für Werbung auf www.golfpost.de

Eine Plattform wie Golf Post lebt größtenteils durch die Einnahmen aus Werbeanzeigen. Im Vergleich zu einem Printmagazin ist kein physisches Produkt verfügbar, das in den Verkauf geschickt werden kann, um damit Umsätze zu generieren, die ein Unternehmen operieren lassen. Dadurch werden vorhandene Freiflächen neben und in digitalen Inhalten für Werbeanzeigen genutzt. Um diese möglichst interessant und bestmöglich integriert darzustellen, werden diese Formate ständig weiterentwickelt. Zu Anfangszeiten der Displaywerbung waren statische, um einen Artikel gesetzte Werbebanner der neuste Schrei. Mittlerweile haben sich die damaligen Neuentwicklungen zu Standardformaten entwickelt und plötzlich größer werdende Werbebanner mit integriertem Video und einfahrende Modelle der Automobilkonzerne zum Beginn der neuen Zukunft geworden. Das Thema mobile Werbung gewinnt ebenfalls einen immer größeren Stellenwert im Themenkomplex Werbung. Nach dem aktuellen Werbetrend: Top Ten & Trend Juli 2015 Nielsen Studie sind die Bruttoaufwendungen für mobile Werbung dieses Jahr bei deutschen Unternehmen um 58,3 % gegenüber 2014 gestiegen.

Ein Onlinemagazin wie Golf Post ist angehalten diesen Trends zu folgen, um sich weiterhin erfolgreich am Markt platzieren und agieren zu können. Im Zeitalter der digitalen Transformation ist es für kaum ein Unternehmen möglich das Internet als Werbemöglichkeit zu ignorieren, da sich die Kunden von heute und morgen in diesem Umfeld aufhalten. Diese Möglichkeit nutzt auch Golf Post!

Manchmal nervt Eure Werbung

In der letzten Zeit erreichten das Golf Post Team von vielen Seiten Beschwerden über lästige und zu viele Werbeformate auf der Plattform. Da das Magazin nur durch eine ständige Kommunikation mit seinen Lesern erfolgreich weiter wachsen kann, gab es direkte Unternehmungsversuche diese Situation einzudämmen. Strategisch wird Wert darauf gelegt zukünftig eine win-win Situation herzustellen, die einerseits den Surfgenuss der Leser aufrechterhält und gleichzeitig die Vermarktung der vorhandenen Werbeflächen nicht gefährdet. Für diese Umsetzung werden neue nutzerfreundliche Werbeformate entwickelt und überflüssige Werbebotschaften versucht einzudämmen.

Kompletter Verzicht geht nicht

Golf Post ist in den letzten 3 Jahren zu einer der größten Golfplattformen im deutschsprachigen Raum gewachsen und verzeichnet seit der Gründung im Jahr 2012 ein stetiges Wachstum in der Anzahl an Lesern. Um dieses Wachstum nicht zu unterbrechen, müssen interne Ressourcen aufgestockt und ausgebaut werden. Das Golf Post Magazin soll weiterhin ein kostenloser Service für alle Golfer bleiben und zukünftig vor allem technisch weiterentwickelt werden, um Lesern noch mehr Spaß beim Surfen bieten zu können. Daher ist ein gänzlicher Verzicht auf Werbung bei Golf Post so unmöglich wie eine Zeitschrift ohne Anzeige und Inserat!

Golf Post freut sich über jede Art von Feedback und Verbesserungsvorschlägen zu diesem Thema via Mail an info@golfpost.de!

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Kathrin Ivenz

Kathrin Ivenz - Redakteurin bei Golf Post

Bunker sind ihre absoluten Feinde und auch das kurze Spiel macht ihr immer wieder einen Strich durch die Rechnung. Das Single-Handicap muss daher noch warten. Der Golfclub Am Alten Fliess ist ihr Heimatclub und irgendwann wird sie auch dort aus jeglichen Bunkern die schönsten Bälle herauszaubern.
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