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Utility Wedge – Auch Gap-Wedge genannt

Das Utility Wedge schließt mit seinem Loft die Lücke zwischen Pitching Wedge und Sand Wedge. Die Bezeichnung ist allerdings eher unüblich.

Trailing Edge - die hintere Kante der Sohle bei Sand Wedges. (Foto: Getty)

Bei Golfschlägern gibt es verschiedenen Arten von Wedges mit einem Loft zwischen 48° und 60°. Ein Utility Wedge, meist Gap Wedge genannt, dient zur Ausführung präziser Annäherungsschläge aus geringerer Entfernung – das heißt, bei etwa 80 Metern. Das Utility Wedge hat ein Loft zwischen 51° und 53°, abhängig vom Hersteller, und schließt damit die Lücke von in der Regel 8°, die zwischen einem regulären Pitching Wedge und einem Sand Wedge klaffen.

Utility Wedge statt Herausforderung

Das Schließen dieser Lücke ist deshalb notwendig, weil die Lücke zwischen Pitching Wedge und Sand Wedge verhältnismäßig groß ist – normalerweise beträgt der Loftunterschied zwischen verschiedenen Eisen 4°, weshalb die 8° Unterschied hier eine enorme Herausforderung darstellen. Ein Utility Wedge löst dieses Problem. Es wird also für diejenigen Schläge benutzt, bei denen der Ball mit einem Sand Wedge zu kurz oder zu hoch und mit einem Pitching Wedge zu lang oder zu flach fliegen würde.

Gap Wedge

Die gebräuchlichere Bezeichnung für das Eisen, das viele Golfspieler im Bag haben, lautet Gap Wedge. Der Ausdruck Utility Wedge wird jedoch zum Beispiel vom Schlägerhersteller PING benutzt. Dieser setzt deshalb auch ein "U" für "Utility" in die Sohle des Schlägerkopfs ein.

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