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US Open Qualifikation – Freifahrtschein oder Knochenmühle?

Amateure und Profis können sich über bestimmte US Open Qualifikationskriterien die Teilnahme an dem Major-Turnier erspielen.

Marcel Siem qualifizierte sich 2014 zusammen mit Maximilian Kieffer in England für die US Open.
Marcel Siem qualifizierte sich 2014 zusammen mit Maximilian Kieffer in England für die US Open. (Foto: Getty)

Für die US Open Qualifikation gilt zunächst ganz allgemein: Jeder Profigolfer oder Amateur, der ein USGA Handicap von 1,4 oder besser hat, kann sich für einen Platz im Teilnehmerfeld des zweiten Majors im Jahr bewerben. Die Quali beginnt mit lokalen Turnieren in den USA und endet mit regionalen Wettbewerben in Europa, Japan und ebenfalls in den USA. Einige Spieler müssen sich aber auch gar nicht mehr qualifizieren und sind autmatisch zu den US Open 2017 zugelassen. Insgesamt haben 156 Golfer die Chance, den Major-Titel zu holen.

Qualifikationsturniere lokal und regional

Die Qualifikation läuft zunächst über lokale Qualifikationsturniere, es sei denn, die Spieler sind davon befreit und können direkt an den regionalen Qualis teilnehmen. Falls ein Bewerber im lokalen Qualifikationsturnier gut genug abschneidet, gelangt er in die nächste Runde zu einem regionalen Qualifikationsturnier. Dort kann er dann ein Ticket für die US Open lösen.

Im Jahr 2016 fanden die lokalen Qualifikationsturniere an 111 Standorten statt. Sie wurden als Zählspiel durchgeführt und gingen über 18 Loch. Die Anzahl der Golfer, welche die nächste Runde erreichten, hing von der jeweiligen Größe des Teilnehmerfeldes ab.

Die regionalen Qualifikationsturniere wurden an einem Tag über 36 Loch gespielt. 2016 fanden insgesamt zwölf regionale Qualifikationsturniere statt, zehn davon in den USA, eines in England und eines in Japan.

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