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Trap – Sandbunker als Falle auf dem Platz

01. Mai 2013
Steckt der Ball einmal im Sand, hilft nur noch das Wedge. (Foto: Space Ritual)
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Trap ist die amerikanische Bezeichnung für den Sandbunker, der auf Golfplätzen weltweit ein beliebtes Hindernis darstellt.

Trap bedeutet übersetzt „Falle“. Wenn ein Ball in dieses Hindernis gerät, ist der Golfer in die Falle getappt und läuft Gefahr, dass ihm dieser Fehler die Schlagzahl weit nach oben treibt.  Es handelt sich hierbei um mit Sand gefüllte Kuhlen, die über den Golfplatz verteilt sind.


Trap: Grünbunker und Fairwaybunker

Man unterscheidet zwei Arten von Sandbunkern: Grünbunker und Fairwaybunker. Grünbunker sind, wie der Name schon vermuten lässt, um die Greens herum gelegen. Von ihnen gibt es besonders viele. Fairwaybunker sind dagegen mitten auf der Spielbahn platziert und begegnen dem Spieler auf halber Strecke zum Loch.

Sonderregelungen und Hilfsmittel im Sandbunker

Sandbunker dienen zur Scoreverschlechterung. Hier darf der Schläger auf gar keinen Fall vor dem Sand aufgesetzt werden. Um den Ball besser aus der Trap herausspielen zu können, gibt es Sand Wedges. Das sind spezielle Schläger, die nur dazu dienen, einen Ball aus dem Bunker zu spielen. Wenn das gelungen ist und der Spieler danach insgesamt das Loch ein Par oder besser gespielt hat, dann bezeichnet man das als „Sand Save“.

Jacqueline Sauer

Jacqueline Sauer - Freie Autorin für Golf Post

Jacqueline mischt bei den redaktionsinterenen Tippspielen ganz vorne mit. Kein Wunder: Die großen und kleinen Namen des Golfs hat sie ständig im Auge, damit der nächste Tipp stets ein sicherer Treffer wird.

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