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The Barclays Kenya Open: Bernd Ritthammer in Spitzenposition

18. Mrz 2016
Bernd Ritthammer hat gute Chancen auf eine Top-Ten-Platzierung bei der The Barclays Kenya Open. (Foto: Getty)
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Bernd Ritthammer startet aus den Top 5 ins Wochenende. Insgesamt sind acht deutschsprachige Pros im Wochenende.

Die Challenge Tour startet mit The Barclays Kenya Open in ihre neue Saison. Derzeit führt Jacques Blaauw, gefolgt von Danie van Tonder und Sebastian Soderberg auf dem geteilten zweiten Rang. Insgesamt neun Deutsche gingen in Nairobi an den Start, einer von ihnen hat vor dem Wochenende den Turbo angeworfen und geht von einer Spitzenposition in den Moving Day.

Bernd Ritthammer bleibt bogeyfrei

Die stärkste Runde aus deutscher Sicht lieferte Bernd Ritthammer ab. Bogeyfrei und mit einem Eagle auf der Zwölf unterschrieb er am Ende eine 65 (-7) auf seiner Scorekarte und liegt jetzt mit sieben unter Par auf dem geteilten vierten Platz. Mit diesem Polster hat der 28-Jährige gute Chancen auf eine Top-Ten-Platzierung.


Zweitbester Deutscher im Wochenende ist Philipp Mejow. Nur ein Bogey auf der Front Nine musste Mejow verschmerzen, das er aber mit einem Birdie wieder ausgleichen konnte. Auf den zweiten Neun unterlief ihm dann kein Fehler, im Gegenteil. Mejow spielte auf der 18 sogar noch ein Eagle, was seinen Rundenscore auf zwei unter Par brachte. Damit rangiert er derzeit auf Rang T22.

Insgesamt sieben Deutsche im Wochenende

Sebastian Heisele, Moritz Lampert und Marcel Schneider sind ebenfalls im Wochenende. Einen herben Rückschlag musste dabei „Mo“ Lampert hinnehmen, der nur wegen seiner guten Vorarbeit in Runde eins (-6) den Cut schaffte. Ging der dreimalige Challenge-Tour-Sieger noch als Führender in die zweite Runde, brauchte Lampert in eben dieser ganze zehn Schläge mehr. Bitter war besonders das Triplebogey auf der 18. Insgesamt liegt er jetzt bei einem Score von zwei unter Par.

Alexander Knappe und Dominic Foos haben es mit einem Score von Even Par nur knapp in den Cut geschafft. Beide sind auf dem geteilten 58. Platz. Frühzeitig nach Hause müssen dagegen Sean Einhaus und Martin Keskari. Für Einhaus wurde es gegen Ende der Runde immer knapper. Als die prognostizierte Cut-Grenze dann auf Even Par rutschte hätte er es noch packen können, verspielte sich diese Chance aber mit zwei Bogeys auf der Front Nine.

Deutschsprachige Golfer auf Kurs

Neben den sieben Deutschen, die es ins Wochenende der The Barclays Kenya Open geschafften haben, spielt mit Benjamin Rusch auch ein Schweizer weiterhin in Nairobi mit. Zwei Bogeys, dafür drei Birdies stehen am Ende auf seiner Scorekarte. Mit einem Gesamtscore von -3 rangiert Rusch wie Philipp Mejow und und Sebastian Heisele im Mittelfeld auf Rang T22.

Nicht in den Cut schafften es die Österreicher Lukas Nemecz und Christoph Koerbler sowie die Schweizer Joel Girrbach und Ulrich Damian. Nemecz wird sich sicherlich sehr ärgern, schrammte er doch mit +1 nur knapp am Wochenende vorbei.

Zwischenstand der The Barclays Kenya Open

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Alexander Swan

Alexander Swan - Freier Autor für Golf Post

Nach mehreren (sport-)journalistischen Stationen ist Alexander bei Golf Post gelandet. Der gebürtige Münsterländer begeistert sich für jede Sportart, die ein rundes Spielgerät besitzt - insbesondere für den ganz kleinen und den Lederball.

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