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Moritz Klawitter: Feinschliff-Suche in Österreich

11. Jun 2015
Moritz Klawitter hat bei drei Turnieren in Österreich seine neuen Schläger getestet. (Foto: Moritz Klawitter)
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Moritz Klawitter berichtet diesmal von seinen Turnier-Erfahrungen in Österreich und Schwierigkeiten bei der Schläger-Umstellung.

Hallo liebe Leserinnen und Leser der Golf Post!


Mit neuen Schlägern geht es für Moritz Klawitter weiter auf der Pro Golf Tour. (Foto: Moritz Klawitter)

Mit neuen Schlägern geht es für Moritz Klawitter weiter auf der Pro Golf Tour. (Foto: Moritz Klawitter)

Aufgrund der Turniere in Österreich schreibe ich Euch nun zwischen den Turnieren und etwas später als gewohnt. Wie bereits im letzten Tourblog berichtet, warteten nach den Turnieren in Marokko meine neuen Srixon Z545 auf mich. So konnte ich mich mal etwas mit den neuen Schlägern anfreunden. Die ersten Trainingseinheiten haben schnell aufgezeigt, dass noch minimale Veränderungen notwendig sein würden. So habe ich den Lie z.B. etwas anpassen lassen und die Griffstärke verändert. Schließlich sollte ich doch mit gut eingestelltem Material nach Österreich fahren.

In der Zwischenzeit habe ich noch ein neues Leasing-Fahrzeug über meinen Sponsor erhalten. Hier habe ich endlich mal einen Kombi mit ausreichend Platz bekommen. Wir fahren ja aus Kostengründen immer in Fahrgemeinschaften, wie ihr bei den Facebook-Postings auch sicher mitbekommen habt. Nun kam der Kombi gerade recht für die Tour nach Österreich.

Zwei verpasste Cuts in Österreich

In Österreich standen drei Turniere auf dem Programm. Zunächst ging es zur Haugschlag NÖ Open. Den Par 72 Kurs kannte ich ja schon von der letzten Saison. Leider konnte ich hier nicht gut ins Turnier starten. Die Vorbereitung mit den neuen Schlägern war zwar ordentlich, jedoch funktionieren sie noch nicht wie gewünscht. Das nötige Feingefühl war irgendwie noch nicht da. Am Ende gab es eine 78 (+6) auf die Scorekarte und eine schwere Ausgangsposition für das Turnier. Am zweiten Tag sollte es etwas besser laufen. Der neue Driver machte sich gut, aber immer wieder fehlte das notwendige Feingefühl mit den Eisen. Und wenn das so ist, bleibt auch der Putter dazu kalt. Mit einer 74 (+2) und einem Gesamtergebnis von +8 reichte es natürlich nicht zum Cut. Also abhaken und weiter nach Adamstal.

In Adamstal erwartete mich ein extrem schmaler und anspruchsvoller Platz. Also hoffte ich, dass insbesondere meine Eisen und der Putter wieder auf Touren kommen würden. Natürlich haben sie hier auch noch nicht so funktioniert, wie ich mir das vorgestellt hatte. Über die 78 (+8) auf der Scorekarte durfte ich mich nicht beschweren. Wieder eine ungünstige Ausgangslage für das Turnier. Aber es half ja nichts. In der zweiten Runde lief es nur minimal besser und ich brachte die 75 (+5) rein. Wieder ein verpasster Cut, aber ich spürte ja, woran es lag und ich musste nur weiter geduldig bleiben.

Moritz Klawitter findet versöhnlichen Abschluss

In St. Pölten ging es dann beim dritten österreichischen Turnier an den Start. Mit einer 72 (+1) startete ich endlich mal wieder recht solide. Langsam schien ich, die Vorteile der Eisen ausspielen zu können. Der Putter war ok, auch wenn man einige Chancen liegen lassen musste. Am zweiten Turniertag ging es nun um den Cut. Die Runde war ein kleiner Krimi. Nachdem ich gut gestartet war, erwischte ich auf den zweiten Neun ein Doppelbogey. Der Cut war in akuter Gefahr. Am Ende konnte ich jedoch ein wichtiges Par retten und ein Birdie an der 18 spielen. Eine 71er Par-Runde reichte für den Cut. Nichts für schwache Nerven, aber hier ging es gut und es wurde mal wieder die Finalrunde gebucht. Hier ging es noch ein wenig besser und mit einer 71 (-1) landete ich auf dem geteilten 31. Rang: Doch noch ein versöhnlicher Abschluss für die Turniere in Österreich.

Nun sollte es aber schnell nach Hause gehen. Nachdem wir dort erst gegen 01.00 Ihr nachts angekommen waren, hieß es erst mal Regeneration, Wäsche waschen, Materialpflege und natürlich Tourblog schreiben. In 2-3 Tagen sollte es schon weitergehen zum nächsten Turnier, den Ceevee-Leather-Open in Walldürn-Neusaß. Wie es dort lief, berichte ich Euch im nächsten Tourblog, also bleibt am Ball.

Liebe Grüße, Euer Mojo

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