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Masters-Besucherin Sandra Gal im Interview

12. Apr 2014
Gemeinsam mit Papa Jan zu Besuch beim Masters in Augusta: Sandra Gal (Foto: Getty).
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Sandra Gal ist zum ersten Mal beim Masters live vor Ort. Im Interview äußert sie sich zur Atmosphäre und zu Bernhard Langer.

Golf Post: Sandra Gal, wie gefällt es Ihnen beim Masters?


Sandra Gal: Hier ist eine super Atmosphäre und es ist auch interessant die Löcher zu sehen. Manche Löcher sehen einfach viel schwieriger aus im Fernsehen und viel leichter hier. Aber auch anders herum.

Würden Sie hier auch mal gerne spielen? Gibt es die Möglichkeit?

Sandra Gal: Auf jeden Fall würde ich gerne. Ich denke, wenn ich ein bisschen nachfragen würde, gäbe es sie schon.

Haben Sie solch eine Atmosphäre wie hier beim Masters schon einmal erlebt?

Sandra Gal: Nein, das ist schon etwas ganz Besonderes hier. Ich denke, ähnliches erleben wir bei der US Open. Das ist hier ein besonderer Platz und er strahlt auch soviel Frieden aus finde ich. Überall ist es so ruhig.

Beneidet man die Männer manchmal um solch eine Atmosphäre?

Sandra Gal: Bei der US Open haben wir auch eine tolle Atmosphäre, da haben wir auch viele Zuschauer. Neidisch ist ein schlechtes Wort. Ich denke, es ist super, dass Golf so etwas bewirken kann. Unsere Zuschauerzahlen wachsen auch jedes Jahr.

Sie haben gerade mit Bernhard Langer gesprochen.

Sandra Gal: Wir kennen uns seit eineinhalb Jahren. Ich habe mal mit ihm gespielt. Wir sind seitdem immer ab und an in Kontakt.

Überrascht es Sie, dass die Oldies um Langer, Jimenez und Co. beim Masters so gut abschneiden?

Sandra Gal: Nein, eigentlich nicht, weil sie den Platz gut kennen und schon so viele Jahre mitgespielt haben. Bernhard spielt die letzte Zeit super und er ist hier in dieser Woche sogar noch nicht einmal im besten Gesundheitszustand. Er hat aber trotzdem den Cut geschafft. Das ist besonders schön.

Wie intensiv ist der Kontakt zwischen Frauen- und Herrentour?

Sandra Gal: Wir sehen uns zwar nicht sehr oft, aber es ist schon Kontakt da.

Wen von den Spielern kennen Sie? Mit wem haben sie engeren Kontakt?

Sandra Gal: Billy Horschel, mit dem habe ich College Golf gespielt, Gary Woodland – wir hatten den gleichen Fitnesstrainer für einige Zeit und Freddy Couples habe ich auch schon einige Male getroffen.

Das Interview führte unser Autor Peter Auf der Heyde vor Ort in Augusta.

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Peter Auf der Heyde

Peter Auf der Heyde - Freier Autor für Golf Post

Peter kommt aus dem Land der Major-Sieger: Gary Player, Ernie Els, Retief Goosen usw. Der Journalist kam relativ spät zum Golf, aber als er 2013 am Tag nach dem Masters in Augusta auf dem 16. Loch (von den Pro Tees!) ein Birdie spielte, wähnte er sich im Golf Paradies. Seitdem geht es leider bergab, aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Über Handicap spricht man nicht, das hat man.

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