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Madeira Islands Open wieder unter keinem guten Stern

19. Mrz 2015
Schwarze Wolken versprechen ein turbulentes Turnierwochenende bei der Madeira Islands Open. (Foto: Getty)
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Starker Wind sorgt früh für eine Verkürzung der Madeira Islands Open. Erinnerungen ans vergangene „schwarze“ Jahr werden wach.

Während der letzten Proberunden sah das Wetter noch super aus und die Profis konnten sich bei angenehmen Bedingungen mit dem Platz auf Madeira vertraut machen. Am Morgen des ersten Turniertages dann ein ganz anderes Bild: Am Himmel hängen die Wolken sehr tief und der Wind hat über Nacht stark zugenommen. Nebel beeinträchtigt zudem die Sicht im Clube de Golf do Santo da Serra. Der Turnierleitung blieb nach langem Warten nichts anderes übrig, als den Turnierstart auf Freitag zu verschieben und das Wetter auszusitzen – Eine Erfahrung, die keine guten Erinnerungen ans vergangene Jahr weckt.

Gewohntes Bild bei der Madeira Islands Open

Dichter Nebel verhindert einen reibungslosen Ablauf des Turniers in Madeira bereits 2014. (Foto: Getty)

Dichter Nebel verhindert einen reibungslosen Ablauf des Turniers in Madeira bereits 2014. (Foto: Getty)

Schon bei der letzten Auflage mussten die Turnierteilnehmer lange auf eintretende Wetterveränderungen warten. Es wurden in den vier angesetzten Turniertagen insgesamt nur zwei Runden beendet. Neben den unangenehmen und nicht spielbaren Wetterverhältnissen kam es am Finaltag auch noch zu einem tragischen Zwischenfall. Ian McGregor, der Caddie des schottischen Golfprofis Alastair Forsyth starb während der Finalrunde an einem Herzinfarkt. Wegen der Trauer und des Schocks gab es im Clubhaus eine Schweigeminute ehe die Turnierleitung in Absprache mit den Caddies und Spielern entschied, die Madeira Island Open doch fertig spielen zu lassen. Es war also schon 2014 ein Turnier mit vielen Unterbrechungen, Zwischenfällen und im wahrsten Sinne des Wortes düsteren Aussichten.

Schwarzer Tag  jährt sich in dieser Woche

Nun also erneut ein Tag mit unerfreulicher Entscheidung für die Turnierleitung. Es musste gewartet werden bis sich die Wetterverhältnisse so ändern würden, dass vernünftig Golf gespielt werden kann. Da dies bis zum Nachmittag nicht der Fall war folgte die Verkürzung des Turniers auf 54 Löcher und ein neu angesetzter Auftakt mit der ersten Runde am Freitagmorgen. Betroffen sind davon auch die fünf deutschen Pros im Feld der Madeira Island Open Bernd Ritthammer, Marcel Schneider, Sebastian Heisele, Alexander Knappe und Sean Einhaus. Sie alle mussten sich notgedrungen dem Wetter tief draußen im Atlantik beugen und viel Geduld aufbringen.

Die Ergebnisse der ersten Runde gibt es nach neuer Ansetzung am Freitag ab ca. 9:00 Uhr deutscher Zeit im Livescoring.

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Katrin Spägele

Katrin Spägele - Freie Autorin für Golf Post

Katrin kam durch ihr Studium an der Deutschen Sporthochschule Köln mit der Golfwelt in Berührung. Erst vor kurzem hat sie die Platzreifeprüfung des DGV erfolgreich abgeschlossen. Fasziniert von dem Flair dieser Sportart widmet sie ihr Engagement für Sportjournalismus nun den Profis und Plätzen dieser Welt.

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1 LESER-KOMMENTAR

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  1. Bernd Longwhipe

    da muss man nicht erst nach Madeira . Das kann man auch im Golfclub Apeldör haben,aber trotz allem war es schön dort ⛳️

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