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CME Group Tour Championship: Deutsche hoffen auf versöhnliches Finale

Sandra Gal und Caroline Masson müssen in der finalen Runde Gas geben, Charley Hull startet von der "Pole Position" aus ins Finale.

20. Nov 2016
Für Sandra Gal und Caroline Masson lief bisher zum Saisonfinale nicht viel zusammen. Jetzt hoffen sie auf die Finalrunde. (Foto: Getty)

Das Saisonfinale der LPGA Tour neigt sich dem Ende zu und die beiden deutschen Spielerinnen bleiben weiter hinter den Erwartungen zurück und müssen sich in der morgigen Finalrunde an einem Endspurt versuchen, während Charley Hull ihre Spitzenposition wird verteidigen müssen. Mit 13 Schlägen unter Par führt die Engländerin nämlich das Feld vor Brittany Lincicome und So Yeon Ryu an, die ihr beide mit zwölf Schlägen unter Par dicht auf den Fersen sind.

Sandra Gal bleibt solide

Die ehemalige deutsche Nummer eins Sandra Gal, die im Laufe der Saison von Caroline Masson vom Thron gestoßen worden war, zeichnete sich im Laufe des Events mit anfänglichen Runden von 72 und 73 vor allem durch Konstanz aus. Das unterstrich sie nochmal mit ihrer Runde am Moving Day, in der sie nur einmal zum Birdie und einmal zum Bogey vom Par abwich. Nach dieser weiteren 72er Runde liegt sie mit einem Schlag über Par im Mittelfeld - vom geteilten 47. Platz aus startet sie in die finale Runde.

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Caroline Masson glücklos im Saisonfinale

Ihre Landsfrau Caroline Masson hingegen war ebenfalls mit einer 72 ins Turnier gestartet, danach allerdings ließ die Gladbeckerin, die in dieser Saison ihren ersten LPGA-Tour-Sieg feiern konnte, deutlich nach. Zunächst hatte sie eine 77 verschmerzen müssen, die dritte Runde beendete sie mit 74 Schlägen. Mit sieben Schlägen über Par ist sie mit dem 64. Rang eines der Schlusslichter des Feldes und muss am kommenden Tag noch einmal alles geben, um in ihrer letzten Runde der Saison möglichst viele Plätze gutzumachen.

Lydia Ko lässt nach Superrunde nach

Vor dem Wochenende hatte Lydia Ko mit einer 62er Runde ein Zeichen gesetzt, dass kaum deutlicher hätte sein können. Die 73, die folgte, kostete sie allerdings die errungene Führung, sodass die Weltranglistenerste mit vier Schlägen unter Par auf dem geteilten vierten Platz liegt. Zumindest aber ist sie nach einigen durchwachsenen Wochen wieder auf dem Weg zu einer Top-10-Platzierung und auch der Sieg ist noch lange nicht außer Reichweite.

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Jacqueline Sauer

Jacqueline Sauer - Freie Autorin für Golf Post

Jacqueline mischt bei den redaktionsinterenen Tippspielen ganz vorne mit. Kein Wunder: Die großen und kleinen Namen des Golfs hat sie ständig im Auge, damit der nächste Tipp stets ein sicherer Treffer wird.

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