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Max Kieffer mit Eagle auf T2 beim Australian Masters

12. Nov 2013
Max Kieffer liegt nach einer fehlerfreien Runde in Australien auf T2. (Foto: Getty)
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Max Kieffer kämpfte noch in den Tagen vor dem Australian Masters mit einem Jetlag. Auf der ersten Runde merkte man ihm das nicht an.

Mit einer makellosen ersten Runde bei dem Australian Masters kann sich Max Kieffer ganz oben in der Tabelle behaupten. Den zweiten Platz teilt sich der Rookie mit Adam Scott und bestätigt damit seine gute Form. Bereits in der Türkei bei der Turkish Airlines Open letztes Wochenende beendete er das Turnier auf Platz T18 und war damit der beste Deutsche im Feld.

Turniervorbereitung für das Australian Masters alles andere als optimal

In seinem Blog berichtete Kieffer bereits von seiner Odyssee, die ihn von China über die Türkei bis nach Australien brachte. Gleich nach dem Turnier in Belek stieg er am Sonntagabend in den Flieger um nach 24 Stunden Flug über Singapur in Melbourne zu landen. Seiner Leistung nach zu urteilen, reichten ihm die Proberunden auf dem Melbourne Golf Club, um die Zeitverschiebung von zehn Stunden wegzustecken.


Gestartet am zehnten Loch schien der Jetlag ihn eher zu beflügeln, als zu bremsen. Gleich an Loch elf konnte er einen Schlaggewinn für sich verzeichnen, der ihm mehr Selbstvertrauen gab. Fehlerlos setzte er seine Runde fort. An Loch 15 verhalf ihm dann ein sensationeller Schlag zum Eagle. Auf dem Par fünf Loch reichten ihm drei Schläge, bis der Ball im Loch verschwand. Auf der Front Nine konnte er ein weiteres Birdie auf seiner Scorecard unterzeichnen und kehrte, gemeinsam mit Adam Scott auf Platz 2 stehend, ins Clubhaus zurück.

Hoffen, dass die Form die nächsten Tage anhält

Mit seiner 67er Runde (-4) schien der einzige Deutsche selbst von sich überrascht: „Ich war über meine 67 selbst etwas verwundert, weil ich schon leichten Jetlag hatte und die Turniervorbereitung alles andere als optimal war. Ich habe jedoch sehr gut gespielt und hoffe natürlich, dass die Form die nächsten drei Tage anhält. “ Was ihn außerdem verblüffte, waren die Temperaturen. Auf Facebook schrieb er: „Das Wetter ist leider nicht so wie von Australien erwartet, man glaubt es kaum, aber Wollmütze und Regenschirm waren angesagt die letzten Tage. Royal Melbourne ist aber echt ne geile Wiese! Bin zum Glück recht müde jetzt und hoffe dass ich diese Nacht durchschlafen kann.“ Angeführt wird das von Australiern dominierte Feld von Nick Cullen. Hinter Kieffer und Scott drängen sich gleich acht Spieler auf T4, darunter auch Brendon De Jonge aus Zimbabwe.

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