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John Deere Classic: Jordan Spieth mit Traumrunde

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11. Jul 2015
Jordan Spieth spielt am zweiten Tag der John Deere Classic groß auf. (Foto: Getty)
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Der zweite Tag der John Deere Classic gehört einem fabelhaft spielenden Jordan Spieth. Alex Cejka schafft knapp den Cut.

Im zweiten Durchgang der John Deere Classic, der PGA-Tour-Generalprobe vor der Open Championship in der kommenden Woche, konnte sich Justin Thomas die beste Ausgangsposition für die beiden Finaltage sichern. Nach Runden von 63 und 67 liegt er mit einem Gesamtscore von -12 in Front. Hinter ihm lauern Johnson Wagner und Tom Gillis. Der TPC Deere Run, ein Par-71-Platz etwa 150 Kilometer westlich von Chicago, macht in dieser Woche niedrige Scores möglich. Alex Cejka liegt als einziger Deutscher im Teilnehmerfeld bei -4.

Alex Cejka rettet ein Birdie auf der 16

Seit seinem letzten Start bei der John Deere Classic sind drei Jahre vergangen, doch in Runde eins zeigte Alex Cejka, dass ihm der Platz ganz gut taugt. Eine fehlerfreie 67 mit 100 Prozent getroffenen Grüns war die Folge, bei -4 ging es für den Deutschen auf die zweite Runde.

Hier klappte es diesmal nicht so gut wie noch am Vortag. Cejka traf nur zwölf von 18 Greens in Regulation und auch beim Putting machte er mehr Verluste als Gewinne. Trotzdem schafft es der 44-Jährige mit seiner Even-Par-Runde ganz knapp ins Wochenende. Die Cutlinie lag bei -4: Punktlandung also für Alex Cejka.

Jordan Spieth – Ist vor der Open die Luft raus?

Mindestens Sechster müsste Jordan Spieth bei der John Deere Classic werden, und die Open gewinnen, dann würde er den verletzungsbedingt pausierenden Rory McIlroy vom Weltranglisten-Thron stoßen. Vor zwei Jahren noch ging der Stern des damals 19-Jährigen genau hier auf, als er aus dem Bunker lochte um ein Stechen zu erzwingen, und es anschließend gewann. Doch diesmal notierte Spieth zum Auftakt der John Deere Classic nur die Even-Par-Runde und die Spitzenposition rückte in weite Ferne.

Am zweiten Tag zeigte sich der 21-Jährige jedoch wieder in Topform und kam nach nur 64 Schlägen zurück ins Clubhaus. Damit klettert Spieth ganze 85 Ränge nach oben und belegt am Ende des Durchgangs Platz T16.

Steve Stricker bei seinem Lieblingsturnier

Wenn man sich die Siegerliste der John Deere Classic anschaut, dann kommt man unweigerlich zur Schlussfolgerung, Steve Stricker habe ein besonderes Verhältnis zu diesem Turnier. Dem Amerikaner gelang mit seinen drei Siegen von 2009 bis 2011 ein lupenreiner Hattrick, und auch 2015 war er mit einer 65 gut ins Turnier gestartet. Im zweiten Durchgang notierte Stricker eine 69 und liegt aktuell auf Platz T11.

Zwischenstand der John Deere Classic

Pos Spieler Runde 2 Gesamt
1 Justin Thomas -4 -12
T2 Johnson Wagner -8 -11
T2 Tom Gillis -6 -11
T4 Scott Pinckney -5 -10
T4 Daniel Summerhays -4 -10
T55 Alex Cejka 0 -4
T16 Jordan Spieth -7 -7
T11 Steve Stricker -2 -8

Stand vom 2015-07-11 02:17:04

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Oliver Felden

Oliver Felden - Freier Autor für Golf Post

Während seines Studiums der Sportwissenschaft und Germanistik kam er über das Crossgolfen auf die gemähten Wiesen der Republik. Seine Waffen sind die kurzen Eisen, doch der Putter bringt ihn noch viel zu oft auf den Boden der Tatsachen zurück. Seine Abschlussarbeit hatte den Titel: "Golf in der Schule - Bildungspotenziale und Grenzen".
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