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Golf Weltrangliste – Brandt Snedeker rückt in die Top 50 vor

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16. Feb 2015
Es geht voran für Brandt Snedeker. Er klettert nach seinem Sieg in Pebble Beach 32 Plätze in der Golf Weltrangliste nach oben. (Foto: Getty)
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In der Golf Weltrangliste haben sich vor allem im Mittelfeld Veränderungen ergeben. Marcel Siem klettert drei Plätze. Kaymer wie gehabt.

Schon vorab: Auf den vorderer Rängen der Golf Weltrangliste hat sich in dieser Woche nicht wirklich viel getan. Auf dem ersten Platz befindet sich nach wie vor Rory McIlroy, der in der nächsten Woche bei der Honda Classic die Möglichkeit hat, seinen Vorsprung noch weiter auszubauen. Auch Martin Kaymer scheint sein elfter Rang zu gefallen. Der deutsche Pro kann aber – ebenfalls bei der Honda Classic – zumindest Matt Kuchar überholen und somit in die Top Ten vorrücken.


Richtig spannend geht es dahingegen auf den hinteren Rängen zu. Hier konnten einige Pros zahlreiche Plätze gutmachen wie etwa der US-Amerikaner Charlie Bekjan, der in dieser Woche ganze 220 Ränge nach vorne rutscht.

Brandt Snedeker kann sich auf Augusta freuen

Brandt Snedeker konnte sein Glück kaum fassen, als er in der letzten Woche mit der Pebble Beach National Pro-Am sein erste Turnier seit 2013 gewann. Lag er im Jahr 2012 noch auf dem ersten Platz der Golf Weltrangliste, musste er 2014 mit dem 86. Rang abschließen. Auch vor Pebble Beach lag Snedeker nur auf der 63. Position und musste so um seine Teilnahme am legendären Masters in Augusta bangen, für das sich nur die Top 50 der Golf-Weltrangliste qualifizieren. Durch seinen Sieg katapultiert sich der 34-Jährige jedoch auf Platz 31 der Welt und darf somit weiterhin vom grünen Sakko träumen.

Marcel Siem auf Rang 63 der Golf Weltrangliste

Den gleichen Traum hat natürlich auch Marcel Siem, der neben Martin Kaymer als zweiter Deutscher beim Masters im Frühjahr antreten könnte. Dazu muss sich der deutsche Pro jedoch noch gewaltig anstrengen. Zwar rückt er im Ranking um drei Plätze – von Rang 66 auf Platz 63 – vor. Vor ihm liegen jedoch noch Größen wie Steve Stricker oder Harris English, die ebenfalls die Top 50 erreichen möchten.

Die größten Sprünge

Neben dem bereits erwähnten Charlie Bekjan, der sich in Pebble Beach auf den dritten Platz spielte, schafften auch einige andere Pros große Sprünge in der Golf Weltrangliste. So rückte beispielsweise der Australier Andrew Dodt aufgrund seines Sieges bei der Thailand Classic um 154 Plätze auf den 127. Rang vor. Der US-Amerikaner Nick Watney schaffte es aus dem dreistelligen Bereich und kletterte vom 120. Rang auf Position 75. Auch er hatte in Pebble Beach durch seinen zweiten Rang ordentlich Punkte gesammelt.

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Carina Olszak

Carina Olszak - Freie Autorin bei Golf Post

Profigolf ist Carinas Spezialgebiet. Jede Woche verfolgt sie die Geschicke der Profis auf den internationalen Touren und hat besonders viel Spaß am Aufstieg der jungen Wilden. Ihr Wunschflightpartner für eine Golfrunde: Rory McIlroy.
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