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Tipps für den Winter: Fit durch die kalte Jahreszeit

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26. Dez 2015
Alternativen zum Golftraining im Winter (Foto: Getty)
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Das Golf Post Team hat sich umgeschaut und Möglichkeiten gefunden, wie Golfer trotz eingeschränkter Spielmöglichkeiten fit bleiben.

In den Wintermonaten, wenn Kälte, Nässe und Dunkelheit dem Körper zu schaffen machen, geht es darum, das Immunsystem zu stärken und für eine gleichbleibende Fitness zu sorgen. Viele Golfer sind jedoch aufgrund der geografischen Lage ihres üblichen Aufenthaltsortes und der Wetterbedingungen eingeschränkt, ihr gewöhnliches Golfspiel und Golftraining auf dem Platz auszuüben.

Daher müssen Alternativen her, um das Fitness-Level zu halten oder im besten Falle sogar zu verbessern. Durch kontinuierliches Training während des Winters ist es sogar möglich, Steigerungen in den Bereichen Kondition, Muskulatur und Stoffwechsel zu erlangen, so dass das Golftraining in der kommenden Golfsaison noch leichter zu absolvieren sein wird.


Gesunde Ernährung ist das A und O

Plätzchen in der Weihnachtszeit und festliche Weihnachtsmenüs schmecken im Winter besonders gut, der Körper dankt es mit Trägheitsgefühl und Gewichtszunahme. Um nicht ganz verzichten zu müssen, sollte der Ernährungsplan allgemein proteinreiche und kalorienarme Lebensmittel enthalten, die dem Körper im Muskelaufbau und bei der Fettverbrennung Hilfe leisten.

Die Ernährungsberaterin (B.A.) Stephanie Tews aus Köln empfiehlt, über einen längeren Zeitraum ein Ernährungstagebuch zu führen, um das eigene Essverhalten besser kennenzulernen und es eigenständig oder mit einem Ernährungsexperten zu gestalten. Für Fortgeschrittene auf diesem Gebiet hält Tews Bücher und das Internet als Medium ebenfalls geeignet, um Hilfestellung bei rund um Ernährungsfragen zu geben. Lebensmitteltabellen – mit Nährstoffangaben zum kostenlosen Herunterladen – gibt es von diversen Anbietern und sind ein tolles Hilfsmittel zur Führung eines Ernährungstagebuchs.

Der Gang ins Fitnessstudio und Alternativen

Die Möglichkeit, Sport in einem Verein oder Fitnessstudio zu betreiben, gibt es nahezu an jeder Ecke oder in der nächsten Stadt. Trainer eines Kölner Fitnessstudios empfehlen für gesunde Menschen zwei Trainingseinheiten pro Woche von je 90 Minuten, bestehend aus Kardio- und Muskelübungen. Dadurch wird das Herz-Kreislauf-System aktiviert und die Fettverbrennung gesteigert. In einem qualitativ hoch angesiedelten Fitnessstudio erhalten Mitglieder einen individuell angepassten Trainingsplan. In regelmäßigen Beratungsgesprächen wird überprüft, ob die vereinbarten Ziele erreicht wurden.

Außerdem sei es wichtig, dass genügend Trainer in den Studios zur Verfügung stehen, die eine entsprechend qualifizierte Ausbildung aufweisen. Die Trainer achten darauf, dass die Übungen korrekt ausgeführt werden und fungieren zudem als ständige Ansprechpartner auf der Trainingsfläche, so Daniel Esser, zuständig für Firmenfitness und Kooperation in den Just Fit Clubs.

EMS – Mit Reizstrom stark, schlank und fit werden

Mit Elektrostimulationstraining – kurz EMS genannt – werden nieder- und mittelfrequente bioelektrische Impulse an den Körper gesendet, um die Muskulatur zu aktivieren. In einer kurzen Trainingseinheit bis zu 30 Minuten sollte circa zweimal die Woche in einem speziellen Funktionsanzug mit eingebauten Elektroden trainiert werden. So wird ein funktionelles, also den persönlichen Anforderungen entsprechendes, Ganzkörpertraining absolviert. Das Prinzip von EMS wird bereits seit vielen Jahren erfolgreich im Bereich Reha und Physiotherapie eingesetzt, da es sich um ein gelenkschonendes Körpertraining ohne schwere Gewichte handelt. Auch im Bereich Profisport findet das System schon seit Langem positive Resonanz, da es intensiver als ein reines Fitnesstraining ist.

Power Plate – Die Vibrationsplatte für einen durchtrainierten Körper

Durch  gezieltes Training auf einer rotierenden Platte werden im Körper mehr als 3.000 Muskelkontraktionen pro Minute erzeugt. In Köln hat das Golf Post Team das vibrierende Phänomen ausprobiert.

Wellness für einen gesunden Geist und Körper

Nicht nur ein gut trainierter Körper macht den Menschen gesund, sondern auch die geistige Verfassung ist wichtig für seine Gesundheit. Gerade im Winter, wenn Sonnenstunden rar gesährt sind, ermüden Menschen schneller und fühlen sich häufig träge, denn das Hormon Vitamin D, welches durch Sonneneinstrahlung in der Haut gebildet wird, wird nur unzureichend ausgeschüttet.

Regelmäßige Besuche in der Sauna und Spaziergänge an der frischen Luft beleben den Körper und machen glücklich. Sollte doch die Winterdepression durchbrechen, hat BEWEI-Firmengründerin Marion Jörgens noch einen Tipp: „Gönnen Sie sich ein Erlebnis, das zu Entspannung und Muße einlädt und gleichzeitig überschüssige Fettzellen schmelzen lässt.“

BEWEI – Das umfassende Konzept für den Körper

Das BEWEI-Bodyconcept steht für eine Ganzkörperbehandlung, die durch die Kombination von verschiedenen Maßnahmen zu einem besseren Körpergefühl beitragen soll. Das aus drei Säulen bestehende Vitalitätskonzept beinhaltet neben der reinen Behandlung mit niederfrequenten Radio-Frequenz-Wellen eine Optimierungsstrategie des Ernährungs- und Bewegungsverhaltens. Durch die positive Wechselwirkung der Maßnahmen kann BEWEI ganzheitlich und vielfältig auf den menschlichen Körper Einfluss nehmen. 

Mithilfe der Radio-Frequenz-Wellen-Behandlung auf dem BEWEI-Stuhl wird etwa das Gewebe stark durchblutet und die Zellmembrane geraten in Schwingung. Dadurch lösen sich sogenannte Verklebungen in den Zellen auf, die danach als Stoffwechsel-Endprodukt, im Volksmund auch Schlackstoffe genannt, freigesetzt werden. Diese Freisetzung von Fetten, Giften und Säuren aus den Zellen ist Folge einer Erhöhung der Körpertemperatur von circa 1,5 Grad, die bei der Reibung der Zellmembrane entsteht. Über Leber und Nieren werden die schädlichen Bestandteile verstoffwechselt und danach aus dem Körper ausgeschieden.

Durch eine an die Behandlung angeschlossene 30-minütige mechanische Lymphdrainage wird dieser Effekt darüber hinaus weiter verstärkt. Neben dem Entgiften und Entsäuern des Körpers wird der Abbau von regionalem Körperfett beschleunigt und durch die verbesserte Kollagenbildung im Körper soll eine Hautstraffung erzielt werden. Weitere erfreuliche Nebeneffekte der Behandlung sind die Förderung der allgemeinen Beweglichkeit und die Prävention von Arthrose und Rheuma.

Jeder Körper reagiert auf andere Reize

Allgemein ist es wichtig, im Rahmen von Training und Fitness auf die individuelle Verfassung und den Gesundheitszustand einer jeden Person zu achten. Die zu erreichenden Ziele sollten im Vorhinein klar definiert und von Experten geprüft sowie unterstützt werden. Diese können ebenfalls als Motivationstrainer fungieren, wenn es doch einmal schwer werden sollte, den eigenen Schweinehund zu überwinden.

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Kathrin Ivenz

Kathrin Ivenz - Redakteurin bei Golf Post

Bunker sind ihre absoluten Feinde und auch das kurze Spiel macht ihr immer wieder einen Strich durch die Rechnung. Das Single-Handicap muss daher noch warten. Der Golfclub Am Alten Fliess ist ihr Heimatclub und irgendwann wird sie auch dort aus jeglichen Bunkern die schönsten Bälle herauszaubern.
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