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Finale der German Long Drive Championship findet verdiente Sieger

James Tait löst Ticket für die World Long Drive Championship, Helen Tamy Kreuzer setzt sich bei den Damen durch.

German Long Drive Championship 2018 Sieger
Helen Tamy Kreuzer und James Tait, die Gewinner der German Long Drive Championship 2018. (Foto: Frank Föhlinger)

Die Gewinner der zweiten German Long Drive Championship stehen fest. Im Rahmen des Final Four der Deutschen Golf Liga wurden auf der Driving Range des Kölner Golfclubs bei Deutschlands größtem Long-Drive-Event die besten Damen- und Herren-Longhitter ermittelt. James Tait ließ sich mit einer Weite von 394 Yards die Konkurrenz hinter sich. Dies bedeutete zugleich, dass der aus Schottland stammende Long-Drive-Professional sich den Spot für die World Long Drive Championship Ende August in Texas gesichert hat. Helen Tamy Kreuzer heißt die Siegerin der Damen, die eine Weite von 283 Yards erzielte.

Kampf der Amateurinnen

22 Damen und 68 Herren nahmen an der zweiten Auflage der German Long Drive Championship teil, darunter auch einige nationale und internationale Long-Drive-Professionals. Im Finale der Damen standen sich zwei Amateurinnen gegenüber und lieferten sich ein enges Match. Lediglich mit zwei Yards Unterschied setzte sich am Ende Helen Tamy Kreuzer gegen Mara Bambach (281 Yards) durch. Kreuzer erzielte ebenfalls den weitesten Schlag des Tages bei den Damen mit 290 Yards. Die beiden Amateurinnen bekamen einen Samsonite Koffertrolley und eine Audi Sport 2in1 Alcantara Tasche von Audi überreicht. Auf dem dritten Platz reihte sich die Vorjahressiegerin Lara Lehnstaedt, Teaching Professional, ein, die sich über 500 Euro Preisgeld freuen konnte.

Professionals entscheiden Herren-Wettkampf für sich

Das Finale der Herren bestritten die beiden Long-Drive-Professionals James Tait und Martin Borgmeier. Tait schlug den Ball 394 Yards weit und triumphierte somit über Borgmeier (386 Yards) durch. Tait hat einen Siegercheck von 2.500 Euro erhalten, der Zweitplatzierte Borgmeier konnte sich über das Preisgeld von 1.500 Euro freuen. Mit beeindruckenden 422 Yards sicherte sich Borgmeier zudem noch den Longest Drive of the Day bei den Herren. Long-Drive-Professional Jordan Brooks aus England landete mit 379 Yards auf dem dritten Platz und bekam einen Siegercheck von 1.000 Euro überreicht. Zum besten Amateur der Herren kürte sich Marcel Baumgard mit einer Weite von 361 Yards.

Sport, Show und Party bei der German Long Drive Championship

Getreu dem Motto „Sport, Show & Party“ wurde den Teilnehmern und Zuschauern einiges geboten. Neben einem professionellen Set-Up mit Tribüne, Einlauftor, Video-Wall, Container mit DJ-Pult, Bühne mit Interview-Couch und verschiedenen Partnerständen begeisterten der zweimalige World-Long-Drive-Weltmeister Joe Miller und der Golf-Juggling-Künstler Romain Bechu die Anwesenden mit weiten Schlägen und Trickshots. Als Co-Moderator war Martin Schmitt, Skisprung-Legende und vierfacher Skisprung-Weltmeister, vor Ort  und gab interessante Einblicke in die Gemeinsamkeiten zwischen Skisprung und Long-Drive.

Text: German Long Drive Championship

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