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Golfschuhe: FootJoy stellt den neuen FJ FREESTYLE vor

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18. Jan 2016
Branchenprimus FootJoy präsentiert den neuen FJ FREESTYLE. (Foto: Acushnet)
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Der neue FJ Freestyle steht für maximale Traktion. Bei der Entwicklung hat FootJoy einem Laubfrosch auf die Füße geschaut. 

Mit dem FJ FREESTYLE  knüpft FootJoy an seine neue sportlich-moderne Ausrichtung an und überzeugt durch eine innovative Sohlentechnik. Dabei finden die Amerikaner Inspiration durch ein Tier aus der Gattung der Amphibien. Bei der Entwicklung stehen vor allem die Faktoren Traktion, Flexibilität und Mobilität im Vordergrund.

Bessere Traktion soll für mehr Länge sorgen

Entschied sich FootJoy bei der Herstellung vorheriger Modelle wie dem FJ Icon Black noch für sehr stabile Sohlen, liegt der Fokus beim neuen FJ Freestyle auf einer höheren Flexibilität und Mobilität des Fußes. So steht nun das Abrollen der Füße – bei gleichzeitig konstanter Traktion – im Vordergrund.

Die neue Sohle für mehr Traktion beim Schlag sorgen. (Foto: Acushnet)

Die neue Sohle für mehr Traktion beim Schlag sorgen. (Foto: Acushnet)

Nach Aussage des Branchenführers wird die Traktion dabei durch bestimmte Traktionselemente, welche sowohl von der äußeren Schuhspitze bis zur Ferse, als auch von den inneren zu den äußeren Wandbereichen der Sohle verlaufen, gewährleistet.

Egal ob Sturm, Regen oder Hanglage, FootJoy verspricht durch die Traktionselemente einen besseren Bodenkontakt und somit die Basis für einen stabileren Schwung. Der mittlere Teil der Sohle ist indes flexibel und soll sich, gerade bei einem unebenen Stand, besser den Begebenheiten des Untergrundes anpassen können.

Das Resultat ist eine ganz natürliche Fußbewegung, die laut Hersteller durch mehr Grip eine ungehinderte Kraftübertragung und somit letztendlich längere Schläge garantiert.

Auf den Spuren des Rotaugenlaubfrosches

FootJoy hat bei der Herstellung der neuen Sohle beim Rotaugenlaubfrosch abgeschaut. (Foto: Acushnet)

FootJoy hat bei der Herstellung der neuen Sohle beim Rotaugenlaubfrosch abgeschaut. (Foto: Acushnet)

Die Entwicklung der F.R.O.G.S.-Laufsohle orientiert sich an den Füßen des Rotaugenlaubfrosches, wie Doug Robinson, weltweiter Vizepräsident Design und Entwicklung bei FootJoy, verrät: „Indem wir einem Laubfrosch auf die Füße geschaut haben, ist es unserem Design-Team gelungen, eine Laufsohle herzustellen, die hinsichtlich Flexibilität, Textur, Griffigkeit und Funktionalität ihresgleichen sucht“.

Laut seiner Aussage verkörpere der Freestyle einen der einfallsreichsten und unverwechselbarsten FJ-Schuhe „aller Zeiten“. Er werde wohl insbesondere die Golfer begeistern, die von mehr Bewegungsfreiheit während des Schlages profitieren.

Die Technologie-Merkmale des FJ Freestyle

Gerade die neue F.R.O.G.S.-Sohle darf innerhalb der Golfschuh-Branche als Innovation betrachtet werden. Auch Veränderungen hinsichtlich der Flexibilität und der Mobilität standen auf der Agenda von FootJoy. Dies waren jedoch nicht die einzigen Neuerungen:

  • Bestandteil der F.R.O.G.S.-Sohle ist die SoftMaxTM-Laufsohle, sozusagen eine Außenhaut aus durchsichtigem Gummi für ein besonders weiches Laufgefühl und extra Griffigkeit.
  • Die neue Zwischensohle FTFTM 3.0 besteht aus der weichsten Materialmischung, die FootJoy je verwendet hat, und liefert hervorragende Dämpfung.
  • Federleichtes Hochleistungs-Mesh-Material für maximalen Tragekomfort, Atmungsaktivität und Haltbarkeit.
  • Im Innenschuh stabilisiert und dämpft das InnersockTM-System mit einem Polster die Achillessehne und bietet zusätzlichen Halt und Komfort in der Fersenkappe.
  • Das neue Zwischensohlenmaterial und die Art, wie es eingebaut ist, erlauben eine höhere Drehelastizität.

Der FJ Freestyle ist ab Februar 2016 in acht verschiedenen Farbvarianten für 199 Euro im Fachhandel erhältlich. Die Ausfertigung mit dem modischen BOA-Schnürsystem kostet 219 Euro. Bei der Freestyle-Serie handelt es sich allerdings um einen reinen Männerschuh. Wie FootJoy auf Anfrage von Golf Post bekannt gab, ist aktuell kein Modell für Damen geplant.

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Yannick Beyss

Yannick Beyss - Autor bei Golf Post

Den ballsportverrückten Yannick hat schon früh die Liebe zur kleinen weißen Kugel gepackt und seitdem nicht mehr losgelassen. Inzwischen hat der Longhitter mit dem Hang zum Risiko das einstellige Handicap auf Grund seines langen Spiels geknackt. Rund ums Grün wechseln sich  aber in gewisser Regelmässigkeit Weltklasse und Kreisklasse ab.

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