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Race to Dubai: Florian Fritsch spielt auf European Tour

Florian Fritsch glänzt im Race to Dubai. Max Kieffer und Marcel Siem verpassen die Final Series der European Tour.

Über das Race to Dubai hat sich Florian Fritsch für die kommende European-Tour-Saison qualifiziert. (Foto: Getty)
Über das Race to Dubai hat sich Florian Fritsch für die kommende European-Tour-Saison qualifiziert. (Foto: Getty)

Mit dem Portugal Masters endete in diesem Jahr die offizielle European-Tour-Saison. Ein Blick auf das Race to Dubai, das Ranking der Tour, verrät, wer sich darüber für die European Tour qualifiziert hat. Ein glücklicher Tourkartenbesitzer ist Florian Fritsch. Mit seinen über die Saison starken und stabilen Leistungen hat er sich in die notwendigen Top 110 des Race to Dubai gespielt. Mit 265.276 Punkten landete er nach dem Portugal Masters schließlich auf dem 101. Rang.

Florian Fritsch überholt European-Tour-Veteranen

Trotz seiner Flugangst und die damit ausgelassenen Turniere hat Florian Fritsch so manchem altgedienten European-Tour-Pro den Rang abgelaufen - zumindest im Race to Dubai. Stephen Gallacher, Ryder-Cup-Sieger von 2012, hat es beispielsweise nicht in die Top 110 geschafft. Da der Schotte aber 2014 das Omega Dubai Desert Classic gewann, hat er seine Tourkarte für die kommende Spielzeit trotzdem sicher.

Und auch Ernie Els hat es nicht unter die besten 110 geschafft. Doch wegen seines Majorsieges von 2012 (British Open) hat auch der Südafrikaner seine Tourkarte auch noch 2017.

Marcel Siem und Max Kieffer verpassen Final Series

Um eine Tourkarte mussten sich weder Marcel Siem noch Maximilian Kieffer sorgen. Beide habe es locker in die Top 110 des Race to Dubai geschafft. Doch mit ihren zuletzt durchwachsenen Leistungen verpassen sie die Final Serie der European Tour. Kieffer landete auf dem 83. Platz, Siem muss sich mit Rang 81 zufrieden geben. Für die Playoffs, die in diesem Jahr nur aus drei Turnieren bestehen, ist aus Deutschland nur Martin Kaymer qualifiziert.

Der befindet sich auf dem elften Platz. Bleibt das so, würde Kaymer nicht vom Extratopf von fünf Millionen Euro profitieren, der am Ende an die Top 10 des Race to Dubai ausgeschüttet wird. Doch beim noch zu spielenden WGC und den drei Playoffs Turkish Airlines Open (3.-11.11.), Nedbank Golf Challenge (10.-13.11.) und der abschließenden Tour Championship (17.-20.11.) hat der Mettmanner noch alle Chancen, in die Top 10 zu gelangen.



Immer noch an der Spitze des Race to Dubai liegt Masterschampion Danny Willett mit 3.543.175 Punkten. Mit gut 400.000 Punkten weniger rangiert Henrik Stenson auf dem zweiten Platz, gefolgt von Rory McIlory mit noch einmal etwa 700.000 Punkten weniger auf dem Konto.

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