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Trainingstipp: Schwierige Balllagen meistern mit dem Rescue

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25. Jul 2016
Durch die Rescuehölzer kann Bernhard Langer immernoch mit den jungen, in Sachen Länge mithalten. (Foto: Getty)
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Im Golf Post Trainingstipp zeigt Frank Adamowicz wie ein Rescue auch in schwierigen Lagen ein Erfolgsgarant sein kann.

Es gibt viele verschiedene Schläger in einem Golfbag: Putter, Hölzer und Eisen. Seit einigen Jahren gibt es allerdings eine neue Schlägervariation – das Rescue/Hybrid. Dieses hat die Eigenschaften eines Fairwayholzes sowie eines Eisens und kann so aus verschiedenen Lagen gespielt werden. Im Golf Post Trainingstipp zeigt Golftrainer Frank Adamowicz, wie ein Rescue oder Hybrid geschlagen wird.


Ein Rescue für jede Balllage

Rescues oder Hybrids sollen helfen, die langen Eisen wie 2er, 3er, 4er oder 5er zu ersetzen, da sie meist schwerer zu spielen sind als Rescues. Die Eisen haben im Vergleich zum Hybrid einen tieferen Schwerpunkt, da das meiste Gewicht unten am Schlägerkopf verteilt ist. So wird dann durch die Schlägerkopfgeschwindigkeit der Ball beschleunigt.

Bei Fairwayhölzern liegt der Schwerpunkt des Gewichts im hinteren Teil des Schlägerkopfs, so wird das Gewicht im Schwung besser balanciert.

Der Hybridschläger ist eine Mischung aus Fairwayholz und Eisen, da die Schlägerkopfform von einem Holz und der Gewichtsschwerpunkt von einem Eisen abgeschaut wurde. Durch den geringeren Schwerpunkt und das ausbalancierte Gewicht kann sowohl im Rückschwung als auch im Durchschwung der Schläger schneller beschleunigt werden.

Wie wird ein Hybrid geschlagen?

Frank Adamowicz zeigt im Trainingstipp, wie der Ball mit dem Rescue geschlagen wird. Die runde Kopfform beim Hybrid soll dafür sorgen, dass der Schläger im Durchschwung nicht im Boden hängen bleibt und den Ball fett trifft. Mit dem Mehrgewicht im Schlägerkopf verteilt sich das Gewicht im Treffmoment und sorgt so für einen sauberen Ballkontakt. Anders als bei den Hölzern ist die Ballposition nicht Links, sondern die Balllage ist mittig, ähnlich wie bei einem mittleren Eisen. Auch wenn der Ball nicht auf dem Fairway liegt, kann das Hybrid benutzt werden. Durch den höheren Loft kann der Ball aus dem Rough oder sogar aus dem Fairwaybunker gespielt werden.

Frank Adamowicz ist Trainer in St.Leon-Rot. Als Bundestrainer hat er Strukturen im DGV gelegt und später als Mannschaftstrainer Frankfurt und danach St. Leon-Rot zum Seriensieger bei den Deutschen Meisterschaften geführt.

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Julian Zeeb

Julian Zeeb - Freier Autor für Golf Post

Julian spielt seit 16 Jahren Golf. Sein aktuelles Handicap liegt bei 14,7. Auf dem Platz liebt er besonders die schwierigen Lagen, die komplexe Schläge erfordern. Neben den Trickschlägen ist der Putter sein stärkster, der ihm schon viele Schläge erspart hat.

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3 LESER-KOMMENTARE

Geben Sie jetzt Ihre Meinung zu diesem Thema ab
  1. Markus Fischer

    Lasst doch bitte diese nervige Hintergrundmusik weg. Frank ist kaum zu verstehen. So ist das Video nutzlos.

    Antworten

    • Tobias Hennig

      Hallo Herr Fischer,
      das tut uns leid. Tatsächlich haben Sie Recht, die Musik in diesem Video ist etwas lauter als in den anderen. Das lässt sich nun leider nicht mehr ändern.
      Ich hoffe, unsere Trainingstipps helfen Ihnen trotzdem weiter.
      Sportliche Grüße
      Tobias Hennig (für das Golf Post Team)

      Antworten

  2. Peter Weitmann

    Was soĺl eigentlich dieses nervige viel zu laute Klaviergeklimper? unmöglich!!!

    Antworten

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