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Swiss Challenge – Dominic Foos holt sein bestes Tour-Ergebnis

Dominic Foos holt bei der Swiss Challenge sein bislang bestes Ergebnis auf der Challenge Tour und schafft es fast noch ins Playoff.

Dominic Foos holt sein bestes Ergebnis auf der Challenge Tour. (Foto: Getty)

Nachdem er erst im letzten Jahr ins Profilager gewechselt war, erreichte Dominic Foos bei seinem vierten Auftritt auf der Challenge Tour nun den dritten Platz und damit das beste Ergebnis seiner noch jungen Karriere. Der 18-Jährige konnte vor allem am Wochenende überzeugen und feuerte auf dem Golf Sempachersee in Luzern neben einer 67er Runde am Moving Day im Finale eine grandiose 66er Runde ab.

Dominic Foos mit Birdie-Endspurt

Vor allem die Back Nine des jungen Golftalents hatte es in sich: Foos spielte drei Birdies auf den letzten drei Löchern und robbte sich damit immer näher an die Führenden heran, so dass am Ende nur ein einziger Schlag zur Führung fehlte. Bei insgesamt -10 schafft es Dominic Foos nach zwei verpassten Cuts in Folge somit in die Top Fünf.

Auch die anderen verbliebenen deutschen Golfer auf der Challenge Tour waren am Finaltag der Swiss Challenge nicht schlecht unterwegs. Sebastian Heisele konnte eine 67 notieren und belegt damit den T24. Platz. Auch für Julian Kunzenbacher lief es besser, nachdem er zwei Runden mit 3 über Par verkraften musste. Durch seine 67er Auftaktrunde und den Abschluss bei -3 golft sich der Pro aus Halle auf Position T42.



Marcel Schneider, Sean Einhaus, Max Kramer und Nicolas Meitinger schafften den Cut leider nicht.

Daniel Im gewinnt nach Playoff

Nachdem Dominic Foos nur um Haaresbreite an einem Gesamtscore von -11 vorbeigeschrammt war, wodurch er das Playoff erreicht hätte, musste er zusehen, wie sich der US-Amerikaner Daniel Im und Gary Boyd aus England erneut auf die 18. Bahn (Par 4) begaben.

Während Boyd mit seinem Tee-Shot, den er mit einem Eisen ausführte, im Bunker landete, fand Im zunächst das Rough, konnte sich aber schon mit seinem zweiten Schlag auf's Grün retten. Der 2,5-Meter-Birdie-Putt war dann kein Problem mehr für den 30-Jährigen. Sein Playoff-Gegner benötigte dahingegen fünf Schläge, so dass Daniel Im, der eigentlich auch in Schweden beim Nordea Masters hätte antreten können, sich nun Swiss-Challenge-Champion 2015 nennen darf.



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