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Bernhard Langer solide auf der Champions Tour

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17. Mai 2014
Bernhard Langer gönnte sich in der ersten Hälfte der Regions Tradition eine kleine Pause, aber in Runde drei wird wieder angegriffen. (Foto: Getty)
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„Mr. Consistency“ Bernhard Langer belegt nach zwei Runden bei der Regions Tradition den geteilten 15. Platz.

Nach all den starken Ergebnissen der vergangenen Wochen gönnte sich Bernhard Langer in Runde eins der Regions Tradition eine kleinere Auszeit. Bei einem Feld dieser Güte ist es schwierig, dann ganz vorne mit dabei zu sein. 63 der 81 Spieler haben zusammen insgesamt 471 PGA-Tour-Events gewonnen – außerdem sind zehn Ryder-Cup-Captains am Start. Die Champions Tour macht ihrem Namen alle Ehre. Es ist das erste Major der Champions-Tour-Saison, gespielt wird also an vier Tagen (ohne Cut) um 2,2 Millionen US-Dollar und die doppelte Anzahl an Charles-Schwaab-Cup-Punkten.

Bernhard Langer mit mäßigem Auftakt in Regions Tradition

In der ersten Runde des Turniers hat nicht alles gepasst im Spiel des Anhauseners. Die Präzision vom Abschlag war da (knapp 80 Prozent), aber Langer traf nur die Hälfte der Grüns in Regulation. Mit vier Bogeys und zwei Birdies hatte er bei +2  erstmal nichts mit der Spitze zu tun.


Steigerung von Bernhard Langer in Runde zwei

Im zweiten Durchgang lief es dann besser für den Deutschen, auch wenn er an diesem Wochenende nicht das Feuerwerk abbrennen kann, das man von ihm gewöhnt ist – nur menschlich. Vom Abschlag lief es gut, wie an Tag eins, und die Annäherungsschläge steigerten sich deutlich in ihrer Qualität – von 50 auf über 80 Prozent bei den GIR (Greens in Regulation). Es sprang am Ende die 70 (-2) raus, womit sich Berhard Langer um 23 Plätze verbessern und auf den geteilten 15. Rang vorschieben konnte.

Die Top 5 in Stars and Stripes

Die vordersten Plätze belegen fünf Amerikaner und ein Australier. Mit zwei 69er Runden (-3) konnte sich Mark Calcavecchia bei -6 zur Halbzeit des Turniers die alleinige Führung sichern. Hinter ihm folgen Jay Haas (-5), Kenny Perry und Olin Browne (-4), sowie John Cook und der Australier Steve Elkington (-3).

Hier geht’s zu allen Ergebnissen und dem aktuellen Leaderboard.

Oliver Felden

Oliver Felden - Freier Autor für Golf Post

Während seines Studiums der Sportwissenschaft und Germanistik kam er über das Crossgolfen auf die gemähten Wiesen der Republik. Seine Waffen sind die kurzen Eisen, doch der Putter bringt ihn noch viel zu oft auf den Boden der Tatsachen zurück. Seine Abschlussarbeit hatte den Titel: "Golf in der Schule - Bildungspotenziale und Grenzen".
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