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Alfred Dunhill Championship: Souveräner Heimsieg für Brandon Stone

Brandon Stone siegt mit Abstand bei der Alfred Dunhill Championship. Bernd Ritthammer und Sebastian Heisele spielen sich trotz Problemen in die Top 20.

Nicht zu schlagen. Brandon Stone siegt bei der Alfred Dunhill Championship. (Foto. Getty)
Nicht zu schlagen. Brandon Stone siegt bei der Alfred Dunhill Championship. (Foto. Getty)

Brandon Stone lässt sich den Sieg bei der Alfred Dunhill Championship nicht nehmen und kommt vor Richard Sterne auf Platz zwei und Thomas Detry auf Platz drei ins Clubhaus. Bernd Ritthammer gelingt es sich mit einer Top-Runde in die besten 15 zu spielen, Sebastian Heisel erwischte keinen guten Tag, dreht auf der Back Nine aber nochmal auf.

Brandon Stone siegt souverän bei Alfred Dunhill Championship

Mit drei Schlägen hatte Brandon Stone bereits zu Beginn der Finalrunde einen komfortablen Vorsprung. Dahinter lag sein südafrikanischer Landsmann Charl Schwartzel, der vorerst noch mithalten konnte, als Stone versuchte seine Führung weiter auszubauen. An Loch 15 warf Schwartzel sich mit einem Tripelbogey jedoch aus dem Rennen um seinen fünften Titel im Leopard Creek Country Club und setzte noch ein Doppelbogey hinterher. Stone hingegen verlor nur einen Schlag und konnte besonders auf der Back Nine mit Birdies glänzen. Von Stress keine Spur, er nahm sich sogar die Zeit, in Ruhe die Tierwelt zu betrachten.


Nach einem letzten Bogey beendete er das Turnier mit einem Birdie und brachte er eine Führung von sieben Schlägen vor dem Zweitplatzierten Richard Sterne ins Clubhaus.



Bernd Ritthammer kann nochmal glänzen

Berd Ritthammer zeigt zum Abschluss in Südafrika nochmal alles und glänzte mit seiner besten Turnierrunde. Nach der Front Nine lag er bereits zwei Schläge unter Par mit nur einem verlorenen Schlag auf der Scorekarte. Einen weiteren Schlagverluste musste er an Loch 12 kassieren, setzte jedoch eine Reihe Birdies nach, die ihn im Leaderboard wieder nach oben spielten. Mit seiner 68er Runde erreichte er den geteilten zwölften Platz.

Schwarze Front Nine für Sebastian Heisele

Es gibt wohl kaum einen mieseren Start in eine Runde als mit einem Doppelbogey. Gerade als Sebastian Heisele sich von diesem doppelten Schlagverlust mit zwei Birdies erholt hatte, kassierte er an Loch 7 ein Triplebogey. Mit drei Schlägen über Par ging es für ihn auf die Back Nine. Aber auch davon konnte er sich zurückkämpfen und wieder auf Even Par ausgleichen. Vier Birdies lochte er zwischen Loch 11 und 15 ein, nur unterbrochen von einem Schlagverlust. Mit einem abschließenden Birdie kann er die Runde sogar unter Par mit 71 Schlägen beenden.

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