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Kieffer scheitert bei US Open-Quali

27. Mai 2013
Die US Open sind für Kieffer in weiter Ferne. (Foto: Getty)
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Der Deutsche bekommt auf der ersten Runde in Walton Heath vier Strafschläge aufgebrummt, weil er 15 statt 14 Schläger im Bag hatte.

Walton on the Hill, England – Maximilian Kieffer hat bei der US Open Qualifikation in Walton Heath einen denkbar schlechten Start erwischt. Der 22-Jährige notierte auf der ersten Runde auf dem Old Course – einem 72-Par-Platz – eine 75er Auftaktrunde (+3). Kieffer hatte schon um 7 Uhr Ortszeit im Flight mit dem Argentinier Emiliano Grillo den Platz betreten. Der Start verlief bei leicht bewölktem Wetter nicht nach Wunsch: An der 2 kassierte der Düsseldorfer gleich 4 Strafschläge, weil er statt den erlaubten 14 Schlägern gleich 15 im Bag hatte. Besonders ärgerlich, da Kieffer ansonsten eine passable Runde spielte. Kieffer ließ im Anschluss mitteilen. „Das ist natürlich sehr enttäuschend und nur schwer zu verdauen, doch trotz geringer Chancen trete ich zur 2. Runde an und versuche weiter mein Bestes zu geben.“


1 über Par in der zweiten Runde

Regel 4-4-a erweist sich für ein Übersteigen der 14 Schläger im Bag unnachgiebig: Beim Zählspiel wird eine Strafe von zwei Schlägen für jedes Loch, an dem ein Verstoß vorkam, höchstens jedoch vier Strafschläge pro Runde erteilt. Maximilian Kieffer bekam für 15 Schläger im Bag an Loch 1 und Loch 2 jeweils zwei Strafschläge. Auf der zweiten Runde lief es für den Jungprofi leider auch nicht viel besser. Kieffer spielte auf dem zweiten Course, dem New Course eine 73 (+1). Im GC Walton Heath qualifizieren sich nur die besten zehn bis elf Spieler für die im Juni stattfindenden US Open.


Max Kieffers Saison 2013 in Bildern

Bilder Hier geht's zur Fotostrecke

Malte van Oven

Malte van Oven - Freier Autor für Golf Post

ist Diplom-Sportwissenschaftler, Journalist, Holland-Experte und begeisterter Golfer. Im Team ist er der Trainingsweltmeister und träumt noch heimlich von der Senior Tour.
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1 LESER-KOMMENTAR

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  1. wilhelm seidel

    Es ist traurig,dass die Wettspielleitung des DGV nicht willens war bei den IAM 2013 von Deutschland nach den gültigen Golfregeln für Amateure die Sieger zu ermitteln.

    Mit diesem verhalten schadet der DGV dem Golfsport ungemein.

    Mit freundlichen Grüßen

    Wilhelm Seidel

    Antworten

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