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Zeitweiliges Wasser – Pfützen auf dem Platz

Zeitweiliges Wasser sind vorübergehende Wasseransammlungen auf dem Golfplatz. Landet ein Ball im zeitweiligen Wasser, darf er neu gedroppt werden.

Pfützen auf dem Platz sind zeitweiliges Wasser. (Foto: Getty)

Nach Schlechtwetterphasen oder Unwettern kommt es gelegentlich vor, dass der Golfplatz das überschüssige Wasser nicht mehr aufnehmen kann. Es entstehen Pfützen, das sogenannte zeitweilige Wasser. Schnee und Eis zählen auch zu zeitweiligem Wasser. Je nach Auslegung des Golfers können so aber auch als lose, hinderliche Naturstoffe bezeichnet werden. Eine Matschfläche, Tau oder Reif fallen dagegen nicht unter diese Kategorie. Dafür gelten Wasserhindernisse, die überflutet sind und ihre eigenen Grenzmarkierungen nicht mehr einhalten, als zeitweiliges Wasser.

Zeitweiliges Wasser ist tückisch: Regel 25 klärt auf

Bleibt ein Golfball in einer solchen vorübergehenden Wasseransammlung liegen oder berührt er sie, darf straffrei neu gedroppt werden, um das Spiel wieder aufnehmen zu können. Der Ball darf also innerhalb einer Schlägerlänge zum nächstgelegenen Punkt ohne Behinderung, aber nicht näher zum Loch, fallen gelassen werden. Auf dem Grün wird der Ball gelegt, nicht gedroppt. Behinderung durch zeitweiliges Wasser wird in Regel 25 (Ungewöhnlich beschaffener Boden) ausführlich behandelt.

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