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John Deere Classic: McGirt und Johnson gehen in Führung

12. Jul 2014
William McGirt hat beste Chancen, sich die verbleibende Open-Qualifikation zu sichern. (Foto: Getty)
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William McGirt und Zach Johnson ziehen gemeinsam als Führende in das finale Wochenende der John Deere Classic ein.

Morgen startet das Feld der John Deere Classic in das Finalwochenende. Die vielversprechendste Position für den zweitägigen Kampf um den Titel konnten sich William McGirt und Zach Johnson sichern. Die beiden führen mit zwölf Schlägen unter Par das Feld an und während Johnson bereits automatisch für die Open Championship am nächsten Wochenende qualifiziert ist, hat McGirt den letzten verbleibenden Platz im Teilnehmerfeld ins Auge gefasst, den es Übersee zu verteilen gibt. Den dritten Rang teilen sich mit nur einem Schlag Abstand Steven Bowditch, Johnson Wagner und Brian Harman, die ebenfalls noch auf die Qualifikation hoffen.

Jordan Spieth sinnt auf Titelverteidigung

Youngster Jordan Spieth stellt sich bei der John Deere Classic seiner ersten Titelverteidigung. Auf seinem Sieg im Playoff gegen Zach Johnson und David Hearn 2013 will der 20-Jährige aufbauen und am besten seinen ersten Sieg 2014 einfahren. Bisher hat Spieth nämlich lediglich Top-Ten-Platzierungen geerntet, darunter auch zweimal den zweiten Platz – unter anderem beim Masters. In der zweiten Runde der John Deere Classic konnte Spieth seine mäßige erste Runde gut ausgleichen und einen guten Sprung im Leaderboard machen. Von nach seiner unspektakulären Parrunde am ersten Tag schaffte Spieth es heute mit 64 Schlägen (-7) auf den geteilten 16. Platz.


Mehrfach-Sieger Steve Stricker außer Form

Auf der Tour lief es für Steve Stricker in diesem Jahr bislang eher mäßig, bei der John Deere Classic allerdings wird er als einer derjenigen gehandelt, die die größten Chancen auf eine Spitzenposition haben. Als der Spieler mit dem meisten Preisgeld bei dem Turnier und einer ganzen Reihe fantastischer Platzierungen auf der Anlage eilt ihm sein Ruf bei dem Event voraus – zu Recht. Nach dem zweiten Tag ist er bei neun Schlägen unter Par geteilter Sechster.

Alex Cejka nicht mehr im Turnier

Eigentlich will Alex Cejka auf schnellstem Wege zur PGA Tour zurück. Auf der amerikanischen Web.com Tour lief es bis dato gut, dreimal landete er schon in den Top Ten und einmal gewann er. Bei der John Deere Classic hätte er eine letzte Chance gehabt, sich für die British Open zu qualifizieren und sich dort eventuell dieses Ticket zu sichern. Kurz vor dem Turnier zog Cejka jedoch zurück. Die John Deere Classic findet nun wider Erwarten ohne deutsche Beteiligung statt.

Auf dem Par-71-Kurs des TPC Deere Run in Silvis, Illinois geht es für die Spieler um 4,7 Millionen US-Dollar und 500 Punkte im FedExCup-Ranking. Wertvoller als die Punkte und das Geld ist aber die Vorbereitung auf die Open Championship und der letzte noch auf der PGA Tour zu vergebende Platz für das Major, der an den Sieger des Turniers geht.

Das Leaderboard

Hier geht es zum aktuellen Leaderboard.

Zwischenstand bei der John Deere Classic

Pos Spieler Runde 2 Gesamt
T1 William McGirt -5 -12
T1 Zach Johnson -4 -12
T3 Steven Bowditch -4 -11
T3 Johnson Wagner -6 -11
T3 Brian Harman -3 -11
Alex Cejka 0 0
T16 Jordan Spieth -7 -7
T1 Zach Johnson -4 -12
T6 Steve Stricker -6 -9

Stand vom 2014-07-12 02:32:09

Jacqueline Sauer

Jacqueline Sauer - Freie Autorin für Golf Post

Jacqueline mischt bei den redaktionsinterenen Tippspielen ganz vorne mit. Kein Wunder: Die großen und kleinen Namen des Golfs hat sie ständig im Auge, damit der nächste Tipp stets ein sicherer Treffer wird.

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