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Golfplatz – Links-Kurs, Wüste oder Parkland

Golfplätze werden häufig nach ihrem Design in Parkland-, Wüsten- oder Links-Kurse eingeteilt. Die Lage bestimmt die Beschaffenheit.

Der Kingsbarns Golf Links Course. (Foto: Getty)

Golf-Kurse können häufig entsprechend ihres geographischen Aufbaus oder der architektonischen Elemente ihres Designs in Gruppen eingeteilt werden. Allerdings sind Aufbau und Design häufig deckungsgleich, da die Plätze meist so designed werden, dass sie in ihr natürliches Umfeld passen. Mit dieser Weise der Typisierung lassen sich drei Hauptgruppen von Golfkursen bilden.

Der Ursprung des Golfsports - Links-Kurse

Ein Links-Kurs wurde in der Regel entlang einer sandigen Küstenlinie gebaut, die offen für den Wind ist. Mit nur wenigen oder keinen Bäumen wächst dort hauptsächlich Küstengras. Das Grün eines Links-Kurses ist meist groß und langsam, das Fairway dagegen hart und schnell. Die Platzpflege ist bei diesen Plätzen weniger anspruchsvoll, da die Fairways häufig nur vom Regen gewässert werden. Golfer können auf den Links-Kursen den Ball über den Boden bis zum Grün rollen lassen. Häufig wird der Platz von großen, tiefen Bunkern gesäumt. Die Links-Kurse haben eine lange Geschichte: Auf den schottischen "Courses" wurde der Golfsport erfunden.

Saftige Grünflächen im Parkland-Kurs

Typisch für einen Parkland-Course sind saftig-grüne Fairways und schnelle Grüns, die von vielen Bäumen gesäumt werden. Meist befinden sich solche Golfplätze im Inland. Die Bezeichnung Parkland lehnt sich an die parkähnliche Landschaft dieser Kurse an. Die meisten Plätze der PGA und European Tour sind gute Beispiele für Parkland-Kurse.

Golf auf einem Wüsten-Kurs

Wüsten-Kurse sind ebenfalls erstaunlich grün. Dort findet sich meistens das einzige Gras im ganzen Umland. Von oben betrachtet sind die Plätze in den Wüsten grüne Oasen in der sandigen und felsigen Umgebung. Die meisten Wüsten-Kurse finden sich in den ölreichen Emiraten des Nahen Ostens sowie dem amerikanischen Südwesten.



Eine genaue Unterteilung in Typen ist jedoch oft nicht genau möglich, da viele Kurse nicht genau in eine Kategorie passen. Häufig finden sich Mischungen aus Parkland- und Links-Kursen. Daneben gibt es noch viele andere, meist kleinere und weniger genau definierte Typen. Dazu zählen Heathland-Kurse - Hinterland-Plätze, die gut gepflegt sind, aber meist eher Gras und Stauden statt Bäumen auf dem Platz haben. Sandbelt-Kurse ähneln Parkland oder Links, sind aber auf Sand gebaut und befinden sich häufig in Australien oder den US-Bundesstaaten North und South Carolina.

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