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Kristallkugel

Blick in die Kristallkugel

Fowlers Waterloo, McIlroy bei eDarling und der „Terminator von Hazeltine“. Die Golfsaison 2016 hält zahlreiche Überraschungen bereit – Voraussetzung: Jede Menge Phantasie! Viel Spaß beim Durchklicken...
(Foto: Flickr)
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Januar

Neue Strategie: Kaymer steht auf Pro7-Blockbuster

Januar. Nachdem Martin Kaymer es in seinem Wohnzimmer Abu Dhabi mal wieder so richtig spannend macht und nach einer zwischenzeitlichen Führung von 17 Schlägen ins Stechen gegen Henrik Stenson muss, äußert sich Deutschlands Nummer eins im Siegerinterview zu seiner neuen Taktik: „Anstatt zu trainieren, habe ich in der Winterpause einfach ganz viel Pro7 geschaut. Gerade das Motto ´We love to entertain you´ lässt mich nun nicht mehr los, so dass ich meine gesamte Strategie kurzerhand über den Haufen geworfen habe. Einen solchen Sieg, wie bei der US Open 2014, wird es von mir nicht mehr geben!“ Kann man wohl nur sagen: „Danke Pro7, endlich mal ein richtiger Blockbuster!“
(Fotos: Getty, Pro7)
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Februar

Sieg im Ganzkörperkostüm: Poulter schummelt bei Klamottenwahl

Februar. Ian Poulter und der Ryder Cup? Eine ganz besondere Beziehung. Ian Poulter und Zählspiel? Nicht ganz so besonders. Um diese Beziehung ein wenig aufzupäppeln, lässt sich Poulter bei der Honda Classic nun etwas Spezielles einfallen. Sein Geheimrezept? Ein Ganzkörperkostüm im Ryder Cup-Style. Scheint so als hätte Poulter auf den Tipp des schottischen Sky-Kommentators Andrew Coltart gehört, der einst äußerte: „Du musst Ian Poulter nur ein Ryder Cup-Shirt überziehen und plötzlich verwandelt er sich in die Nummer eins der Welt.“ Bleibt den Golfästheten unter uns wohl nur zu hoffen, dass Poulter in Hazeltine nicht mit einem Ryder Cup-Ganzkörpertattoo aufläuft.
(Fotos: Getty)
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Maerz

Flugangst? Egal! Fritsch schippert auf Hovercraft zum Sieg

März. Start der Challenge Tour mit der Madeira Island Open. Und einer hat die Winterpause besonders gut genutzt: Florian Fritsch. Anstatt den Kampf gegen seine Flugangst aufzunehmen, hat er sich einfach mit Bubba Watson angefreundet. Das Resultat: Watson kutschiert Fritsch mit seinem Hovercraft ins mal wieder verregnete Madeira. Dieses Mal können immerhin drei Runden gespielt werden und in der neuen Sportart „Wasserball-Golf“ räumen die Deutschen richtig ab. Florian Fritsch besiegt Moritz Lampert im Stechen, es folgen direkt dahinter Marcel Schneider und Dominic Foos. Der DGV indes ist völlig aus dem Häuschen und feiert den Triumph als Wiederauferstehung des deutschen Golfsports mit den Worten: „Ja, is´ denn heut´ schon Weihnachten?“
(Fotos: Getty)
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April

Magische Hände: John Daly hilft Tiger mit Thai-Massagen auf die Sprünge

April. Augusta National öffnet seine Pforten. Auch für John Daly. Der parkt nämlich erneut mit seinem Wohnmobil vor dem ersten Abschlag. Seine Geschäftsidee 2016? Thai-Massagen. Sein erster Patient? Tiger Woods. Der hat noch immer mit Rückenschmerzen zu kämpfen und lässt sich vom `Enfant terrible´ des Golfsports mal so richtig durchkneten. Und das mit Erfolg! Wenn schon nicht im Umgang mit Geld, so beweist Daly wenigstens beim Massieren Fingerspitzengefühl. Die Folge: Tiger kehrt zur alten Stärke zurück. Es entwickelt sich ein packender Zweikampf mit Martin Kaymer, der über die Osterzeit nämlich nicht nur Eier, sondern auch seinen Draw im Körbchen findet.
(Fotos: Getty)
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Mai

Auf den Spuren Napoleons: Fowler erlebt Waterloo

Mai. Bei der Players Championship zerlegt es Ricky Fowler mal so richtig. Insgesamt sieben Bälle versenkt der Vorjahressieger im Wasserhindernis des 17. Grüns bevor er die Runde einfach vorzeitig beendet. Auf Nachfrage des amerikanischen TV-Kommentators David Faherty bezüglich seines gerade erlebten „Waterloos“, antwortet Fowler: „Ich wollte mich nicht der Gefahr aussetzen, am Ende ohne Bälle dazustehen.“ Na, lieber Ricky, da hat wohl jemand noch nie den Film „Tin Cup“ gesehen! Die Strafe folgt auf den Fuß: Die PGA Tour verbannt Fowler für eine Saison als Clubpro ins Exil nach St. Helena.
(Fotos: Getty)
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Juni

Zu dominant: Konkurrenz meldet McIlroy bei eDarling an

Juni. US Open. Rory McIlroy macht den Kaymer, bleibt als einziger Spieler unter Par und demontiert das Feld mit 13 Schlägen Vorsprung. McIlroy, der bis dahin in der Saison noch absolut gar nichts gerissen hat, erklärt seinen überraschenden Leistungssprung wie folgt: „Vor zwei Wochen habe ich mich von meiner Verlobten (Erica Stoll, Anm. d. Red.) getrennt und seitdem endlich wieder den Kopf frei für Golf. Wir wissen doch alle wie das ist mit den Frauen. Sie verdrehen einem so den Kopf, dass man sich nicht mehr aufs Wesentliche konzentrieren kann.“ Und wie reagiert die Konkurrenz auf die Aussagen? Jordan Spieth meldet Rory kurzerhand bei eDarling an, während Jason Day versucht ihn mit seiner Schwester zu verkuppeln. Raffiniert, meine Herren, raffiniert...
(Fotos: Getty, eDarling)
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Juli

Blitzmerker Sergio: The Open ist keine Geschlechtskrankheit

Juli. The Open. Rory liegt inzwischen die gesamte Frauenwelt von eDarling zu Füßen, so dass er - trotz Verzicht auf verletzungsgefährdende Fußballmatches - nicht zum Favoritenkreis gezählt werden kann. Dies nutzt Sergio Garcia aus und befreit sich von den Fesseln seiner Jungfräulichkeit. Nein, keine Angst, so schlimm ist es um den guten Sergio wohl nicht bestellt. Anders formuliert heißt das Ganze nämlich: Sergio Garcia gewinnt The Open! Richtig, Sergio Garcia! Also der Mann, der wohl bis heute annahm, Major-Siege wären eine Geschlechtskrankheit, so wie er sich bisher weigerte diese einzufahren. Na, da haben seine Therapeuten doch mal gute Aufklärungsarbeit geleistet.
(Fotos: Getty)
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August

„Gebt das Hanf frei“: Scott besteigt Olymp

August. „Hanf kann Wahrnehmungsstörungen verursachen, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.“ Diese Erfahrung muss bei Olympia nun auch Adam Scott machen. Scott, der sich 2015 noch kritisch über die Teilnahme von Profigolfern bei Olympia äußerte, stammelt nach seinem Sieg über den brasilianischen Home-Town-Hero Alexandre Rocha - wer kennt ihn nicht? - im Interview: „Unfassbar! Mir fehlen die Worte. Ich bin meinem Caddy Steve Williams unendlich dankbar dafür, dass er letztens spontan mit einer Tüte Gras bei mir vorbei kam und mir die Augen im Bezug auf Olympia geöffnet hat. Das ist der größte Triumph meiner Karriere.“ Tja, Stefan Raab würde da nun anstimmen: „Gebt das Hanf frei.“ Doch eifrige Golf Post-Leser stellen sich wohl eher die Frage: „Sonst noch alles klar bei dir Adam?“
(Fotos: Getty)
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September

„Sekt oder Selters“: Marcel Siem bekennt sich zum Alkoholiker

September. It´s Playoffs Baby. Die Web.com Tour Finals stehen an. Wieder mit dabei: Marcel Siem! Nachdem der Ratinger im letzten Jahr bei vier Starts viermal den Cut verpasste, orientiert sich Siem getreu der Redensart „Sekt oder Selters“ dieses Mal an John Daly und entscheidet sich für die alkoholhaltige Variante. Bedeutet: Siem spielt „Vier gewinnt“, holt sich die Spielberechtigung für die PGA-Tour-Saison 2017 und lädt seinen Mentor Daly, der inzwischen vom Thai-Masseur zum Alkoholberater umgesattelt hat, im Anschluss auf eine spontane Sause nach Vegas ein. Ende der Geschichte: Beide wachen in einer Ausnüchterungszelle auf. Eine Stellungnahme gibt’s auch: „Was in Vegas passiert, bleibt in Vegas.“ Na dann! Möge das Kopfkino beginnen...
(Fotos: Getty)
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Oktober

Der „Terminator von Hazeltine“: Alex Cejka vernichtet Team USA

Oktober. Ryder Cup in Hazeltine und einer hat keinen Bock: Davis Love III. Denn im Juli erblickt der kleine Davis Love V das Licht der Welt. Der Name des Vaters: Davis Love IV. Ok, bei so viel „Liebe“ kann man sich schon mal zur Ruhe setzen. Kein Problem denkt sich indes die PGA of America und befördert Tiger Woods vom Vize zum Kapitän. Dessen erste Amtshandlung: Eine Wildcard an sich selbst. Die Antwort von Team Europe: Alex Cejka wird Mitglied der European Tour und kurzerhand eingeflogen. Und der hat nach einer durchzechten Nacht in L.A. eine Geheimwaffe parat. Mit Arnold Schwarzenegger himself an seinem Bag walzt Cejka die Amis quasi im Alleingang platt und geht als der „Terminator von Hazeltine“ in die Geschichte des Ryder Cups ein.
(Fotos: Getty)
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November

Petition an Bundestag: DGV will Bernhard Langer klonen

November. Bernhard Langer lässt sich auch vom neuen Playoff-Format der Champions Tour nicht stoppen und gewinnt zum dritten Mal nacheinander den Charles Schwab Cup. Da sich zeitgleich der deutsche Nachwuchs an der europäischen Q-School die Zähne ausbeißt, sieht der DGV den Aufschwung des deutschen Golfsports schon wieder in Gefahr und startet eine Petition. Das Ziel: Die Klonung von Bernhard Langer. Da der Bundestag das Weltbild der gut geölten deutschen Maschine nicht gefährden will, wird der Antrag auch ruck zuck durchgewunken. Name der LPGA Tour-Version: Dolly Langer II.
(Fotos: Getty)
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Dezember

Zurück in den Tigerkäfig: Woods verkündet Verlobung

Dezember. Das Golfjahr 2016 neigt sich dem Ende entgegen. Tiger Woods hat sich nach dem Fiasko von Hazeltine mal wieder als Schürzenjäger ersten Grades präsentiert. Und schwupps gibt’s private Neuigkeiten: Der Tiger will wieder zurück in den Käfig. Sprich es soll geheiratet werden. Die Frau der Begierde? Michelle Wie - Die neue beste Freundin seiner Nichte Cheyenne. Na das kann ja heiter werden. Abschließend wünscht Tiger, auf der eigens anberaumten Pressekonferenz, allen Golffans einen „guten Rutsch“. Kleiner Tipp vom Eheberater, lieber Tiger: Bitte das Ganze nicht zu wörtlich nehmen! Die werte Michelle ist mit dem Eisen 9 bestimmt noch ein bisschen treffsicherer als Ex-Frau Elin Nordegren.
(Fotos: Getty)
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