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Die British Open hat bereits seit vergangenem Sonntag ihre Tore geöffnet. Und natürlich pilgerten bereits zehntausende von Golffans auf den Golfplatz, der ca. 50 Kilometer südwestlich von Glasgow liegt. Sie alle und natürlich auch Golf Post - live vor Ort beim einzigen Major auf europäischem Boden - erleben die British Open allerdings anders, als das Fernsehen ein solches Event abbildet. Wir haben uns in allen Ecken der riesen Anlage des Royal Troon GC mal genauer umgesehen, werfen mit den folgenden Bildern einen Blick hinter die Kulissen dessen, was die Kameras nicht zeigen und sagen "Welcome to The Open"!
(Foto: Golf Post)
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Die Dimensionen eines Majors erschließen sich vermutlich wirklich erst richtig, wenn man es mal live erlebt hat. Im Schatten der großen Tribünen und des Clubhauses reihen sich ebenso ganze Zeltstädte aneinander, wie in den "Public Villages". In diesem Fall handelt es sich um den Bereich, in dem die Spieler vor ihrer Runde vom Warmmachen zum ersten Abschlag gehen und wo nach ihrer Runde das Scoring stattfindet - also nach Verlassen des 18. Grüns das Unterzeichnen der Scorekarten - sowie das Areal, indem die ersten Interviews in kleinen Fernsehstudios oder der Mixed Zone gegeben werden.
(Foto: Golf Post)
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Um ein wenig "Nostalgie" zu wahren, gibt es an den zentralen Punkten der Anlage noch immer die mühsam gesteckten Leaderboards, trotz sonst gängiger, moderner LED-Wände. Die informieren nämlich an jeder Bahn und jedem Loch über den aktuellen Flight und geben Überblick über das Gesamtgeschehen.
(Foto: Golf Post)
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Wenig verwunderlich also, dass die Plätze vor den großen Videowänden vor allem am sonnenverwöhnten Donnerstag äußerst beliebte Anlaufpunkte waren. Sie sind ebenso Bestandteil der großen "Public Villages" mit Verpflegungsständen und Ausstellungshallen der Hauptsponsoren, ...
(Foto: Golf Post)
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... wie der riesen Merchandise Shop. Er ist zentraler Anlaufpunkt fast jeden British-Open-Besuchers, um sich mit Souvenirs des für viele bedeutendsten Golfturniers der Welt einzudecken.
(Foto: Golf Post)
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Es gibt alles was das Herz begehrt und was irgendwie mit dem "The Open"-Logo versehen werden kann. Neben den gängigen Utensilien des alltäglichen Golfspielens, hatten zwei Artikel in den ersten Tagen besonders Hochkonjunktur ...
(Foto: Golf Post)
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Bedingt durch das eher untypische Open-Wetter mit strahlendem Sonnenschein und wahrlich sommerlichen Temperaturen, war dies am ersten Turniertag die breite Auswahl an Kappen. In jeder Form und Farbe gingen sie über die Theke. Ganz anders dann nach dem Wetterumschwung. Nur wenige Stunden später waren die Regenschirme ein äußerst gefragter Renner im Shop.
(Foto: Golf Post)
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Im Trockenen, dafür aber ebenso außerhalb jeder Kameras, passiert das, was die British Open überhaupt erst in alle Welt bringt - die Berichterstattung der zu hunderten angereisten Journalisten für Online, Print, Funk und Fernsehen.
(Foto: Golf Post)
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Herz des Medienzentrums ist der große Arbeitsberich. Hier sitzt natürlich auch Golf Post - stets die Videobilder und das sich über die komplette Länge des Zeltes erstreckende Leaderboard bestens im Blick. Man hört die Radioreporter Beiträge einsprechen und das emsige Tippen auf den Tastaturen der Laptops. Gleichzeitig dominieren Berge der typischen Open-Kaffeebecher und Wasserflaschen das Bild. Interessant ist auch zu sehen, wann wer arbeitet. Sind abends fast alle fertig und nach einem langen Tag auf dem verdienten Weg zurück zur Unterkunft, arbeitet beispielsweise die asiatische Fraktion der Reporter auf Hochtouren. Immerhin müssen die Berichte für den kommenden Morgen heimischer Zeit fertiggestellt werden.
(Foto: Golf Post)
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Darin findet der Golffan dann natürlich auch die wichtigsten O-Töne der Stars. Die kommen häufig aus einer der zahlreichen Pressekonferenzen. Und egal ob es Phil Mickelson, Jordan Spieth, Rory McIlroy oder Dustin Johnson ist - der große Raum ist stets schnell gefüllt. Wer jetzt aber glaubt, damit haben die Journalisten die beste Sicht auf das Geschehen bei der Open Championship in Royal Troon, der irrt!
(Foto: Golf Post)
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Inmitten des diesjährigen Open-Schauplatzes gibt es nämlich eine kleine Straße, an der eine Handvoll exklusiver Ferienhäuser und -villen liegt. Diese Anwohner haben im wahrsten Sinne des Wortes einen unverbauten Logenblick auf das Geschehen direkt vor ihrem Balkon und werden dort am Sonntag sicher dem neuen oder alten "Champion Golfer of the Year" begeistert zujubeln, so wie die vielen anderen Zuschauer entlang der Grüns und Fairways.
(Foto: Golf Post)
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