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1. Respektiere das Spiel.

Respekt ist eine der wichtigsten Verhaltensvorgaben beim Golf (und im Leben). Respektiere das Spiel heißt: Seine Traditionen, seine Geschichte aber auch den Platz und Deine Mitspieler. Nur dann kannst Du auch erwarten, dass man Dich respektiert.
(Text: Oliver Felden / Foto: Getty)
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2. Quiet please.

Golf ist ein Zielspiel, das ein hohes Maß an Präzision erfordert. Eine gute Konzentrationsfähigkeit ist hierfür existenziell. Sorge also dafür, dass Du Deine Mitspieler während ihrer Vorbereitungs- und Schlagphasen nicht störst. Dazu gehört auch, das Handy mindestens lautlos zu haben.
(Text: Oliver Felden / Foto: Getty)
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3. Verfolge die Flugbahn des Balls.

Wer seinem Ball nicht bis zum Ende hinterher schaut, der wird sich wundern, dass man sogar 20 Zentimeter neben dem Fairway bei der Suche verzweifeln kann. Dann ist man dankbar, wenn auch die Mitspieler die Augen offen gehalten und den Ball verfolgt haben, und andersherum gilt das Gleiche.
(Text: Oliver Felden / Foto: Getty)
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4. Fore!

Einen Abschlag weit aus der Richtung auf die benachbarte Bahn zu schlagen ist keine Schande. Es passiert jedem mal, sogar in der Weltspitze. Eine Schande ist es, andere Spieler nicht vor dieser Gefahr zu warnen. Deshalb sei Dir nie zu schade laut und energisch "Fore!" zu rufen. Vergisst Du es mal im Eifer des Gefechts, oder schätzt den Ballflug falsch ein, und einer Deiner Mitspieler ruft - bedanke Dich.
(Text: Oliver Felden / Foto: Getty)
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5. Sprich nur mit Deinem eigenen Ball

"Der ist guuut ... tot an die Fahne!", hörst Du Deinen Flight-Partner noch murmeln - und Sekunden später landet der Ball drei Meter kurz, rollt den Hang hinunter und rein ins Wasserhindernis. Auch wenn es nur gut gemeint war, es fühlt sich schlecht an für den Spieler. Also beschränke Dich auf Zwiegespräche mit Deinem eigenen Ball.
(Text: Oliver Felden / Foto: Getty)
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6. Hinterlasse den Platz, wie er war - oder besser.

Das gilt vor allem für Divots, geharkte Bunker und Pitchmarken. Denn diese alte Weisheit ist so einleuchtend, wie einfach: Wenn jeder Golfer auf jedem Grün zwei Pitchmarken ausbessern würde, sollte es bald gar keine mehr geben.
(Text: Oliver Felden / Foto: Getty)
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7. Halte Dich an Cart- und Trolley-Regelungen.

Das steht in unmittelbarem Zusammenhang mit Punkt 6. Wenn Du auf einem gepflegten Platz spielen möchtest, bist Du mitverantwortlich, dass er gepflegt bleibt - und keiner aus Deinen matschigen Spurrillen spielen muss.
(Text: Oliver Felden / Foto: Getty)
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8. Halte Anschluss an die Gruppe vor Dir.

Um einen angenehmen Spielfluss auf dem Platz zu gewährleisten, ist es wichtig, dass Du ein gewisses Spieltempo aufrecht erhalten kannst. Dazu gehört zu wissen, wie lange man den Ball sucht (Obergrenze fünf Minuten), wann man den Ball aufnimmt (wer eine zweistellige Zahl notiert, braucht sich nicht für sein Spiel schämen, sondern für das Notieren), oder auch wann Du ...
(Text: Oliver Felden / Foto: Getty)
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9. ... eine schnellere Gruppe durchspielen lässt.

Wenn Du zu den ganz Entspannten auf dem Golfplatz gehörst, dann lass Dir keine Bälle in die Hacken schlagen und warte, bis die Gruppe nach Dir durchgespielt hat. Sonst ärgerst Du Dich über das "hetzen", und die anderen übers "bummeln".
(Text: Oliver Felden / Foto: Getty)
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10. Bring verlorene Schläger zurück.

Das sollte eine Selbstverständlichkeit sein, sei aber doch erwähnt. Man vergisst den einen Schläger, der an der Bunkerkante liegt, doch schneller als man denkt, und ist sehr dankbar, wenn man ihm in Laufe der Runde vom nachfolgenden Flight zurück bekommt.
(Text: Oliver Felden / Foto: Getty)
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11. Geschenkt? Spiele bis zum Ende.

Das Schenken ist beim Golf auch so eine Sache für sich. Grundsätzlich gilt: Spiele Deinen Ball bis ins Loch, so ist es vorgesehen, und in vorgabewirksamen Runden gibt es sowieso keine Putts geschenkt. Wenn Du auf einer privaten Runde ein deutliches Signal erhälst, den Putt geschenkt zu bekommen, dann kannst Du ihn aber ruhig annehmen: Es spart Dir Risiko (auch aus 20 Zentimetern kann mal einer daneben gehen) und erhöht das Spieltempo.
(Text: Oliver Felden / Foto: Getty)
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12. Achte auf Deinen Schatten.

Ein beliebter Anfängerfehler, kommt aber auch bei unaufmerksamen "alten Hasen" immer wieder vor. Schatten in der Puttlinie stört, also achte darauf.
(Text: Oliver Felden / Foto: Getty)
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13. Bediene die Fahne.

Es ist manchmal eine große Hilfe, wenn der Mitspieler bei einem langen Putt die Fahne bedient, und sollte zumindest immer angeboten werden. Optimal ist es, die Fahne vorher schon aus der Verankerung zu nehmen, und nur noch locker im Loch zu halten, damit sie sich nicht verkantet, wenn der Ball näher zum Loch kommt.
(Text: Oliver Felden / Foto: Getty)
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14. Lache nicht über schlechte Schläge.

Egal ob ein kurzer verpasster Putt oder eine Drive-Kerze, die höher als weit war - schlechte Schläge schmerzen genug, auch ohne das jemand darüber lacht.
(Text: Oliver Felden / Foto: Getty)
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15. Halte den Platz sauber.

Das richtet sich vor allem an Zigaretten- und Zigarrenliebhaber (es gibt tolle transportable Aschenbecher fürs Bag), an Sonnenblumen-Kern-Knabberer und Energieriegel-Fans. Lasst keinen Müll liegen und sorgt dafür, dass sich alle wohl fühlen können.
(Text: Oliver Felden / Foto: Getty)
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16. Sportsgeist geht vor Ehrgeiz.

Im Golf gibt es keinen Gegner, wenn dann ist es der Platz und das Wetter. Übertriebener Ehrgeiz und gesteigertes Konkurrenzdenken führt in den meisten Fällen eher zu verkrampftem und unkonzentriertem Spiel - und die Atmosphäre auf dem Platz leidet auch darunter. Sportlicher Ehrgeiz? Klar, aber innerhalb der Grenzen von Sportsgeist und Respekt.
(Text: Oliver Felden / Foto: Getty)
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17. Gib ein angemessenes Trinkgeld

Ob bei der Bedienung im Heimat Club oder beim Caddy im Urlaub: Sei Dir darüber bewusst, welches Glück Du hast, diesen wundervollen Sport zu betreiben, und würdige die Menschen angemessen, die dazu beitragen. Golf und Geiz passt nicht zusammen.
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18. Der Gewinner gibt einen aus.

Zu guter Letzt: Hast Du nach einer tollen Runde den Pott mitgenommen, dann sei ein guter Gewinner und gib den Drink am 19. Loch aus - das ist das Mindeste, was Du tun kannst. Es sei denn: Der Drink war der Einsatz ;)
(Text: Oliver Felden / Foto: Getty)
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