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GolfBeer Brewing Company

Eine Brauerei, die Bier für Golfverrückte und Liebhaber des feinen Gerstensafts herstellt, wurde von drei PGA-Tourprofis ins Leben gerufen. Insgesamt gibt es drei verschiedene Biersorten, die den typischen lokalen Geschmäckern der Gründer entsprechen und damit auch gleich drei Länder repräsentieren.
(Foto: twitter.com/golfbeerbrewing)
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Beer_GMac_II

Zwei Majortitel als Schaumkrone

Die Gesichter hinter der GolfBeer Brewing Co. sind der US-Open Champion von 2010 Graeme McDowell, der PGA-Championship-Sieger von 2011 Keegan Bradley und der Schwede Freddie Jacobson.
(Foto: twitter.com/golfbeerbrewing)
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GMac_restaurant

Nur vom Bier kann Man(n) nicht leben

Dies dachte sich wohl auch der nordirische Ex-US-Open-Sieger Graeme McDowell und gründete neben der GolfBeer Brewing Co. gleich noch ein Restaurant. Das Nona Blue in Orlando läuft inzwischen gar so gut, dass er in 2016 ein zweites Restaurant dieser Art unweit der Austragungsstätte der Players Championship eröffnet. Interessant ist auch, dass sich McDowells Mutter für viele der Rezepte im Nona Blue verantwortlich zeigt und ihren Sohn bei seinen Unternehmungen abseits des Platzes nach Kräften unterstützt.
(Foto: twitter.com/Nonabluetavern)
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Garcia_Bale_football

Offenkundige Liebe zum Fußball

Der Spanier Sergio Garcia ist nicht nur glühender Fan von Real Madrid, er bekommt bei seinen Turnieren, wie hier in Valderrama, sogar Unterstützung vom walisischen Flügelflitzer Gareth Bale. Seine Liebe zum Fußball geht allerdings weit über ein Hobby hinaus...
(Foto: twitter.com/TheSergioGarcia)
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Garcia_Borriol_football

Voller Einsatz für die Heimat

Früher noch als Hobby, hat sich Sergio Garcia inzwischen einen gültigen Spielerpass ausstellen lassen und ist in den letzten Jahren bereits mehrmals für seinen Heimatclub CF Borriol in der offiziellen Meisterschaft angetreten. Seit 2014 ist der Spanier darüber hinaus sogar der Präsident seines Heimatvereins und unterstützt diesen nach Kräften.
(Foto: twitter.com/TheSergioGarcia)
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Gary_Player_horses

Auf's Pferd gekommen

Eine riesige Ranch mitten in Südafrika, die neben hervorragend ausgebildeten Rennpferden auch Reinblüter der Spitzenklasse hervorbringt. Das Gestüt mit weltweitem Ansehen, wird von einer der größten Legenden des Golfsports betrieben und mit Liebe geführt.
(Foto: garyplayer.com)
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Gary Player als Pferdeflüsterer

Niemand geringeres als "The Dark Knight" Gary Player ist der Mann hinter der erfolgreichen Pferdezucht. Neben dem Züchten der edlen Tiere, liebt es der Südafrikaner auch mit ihnen zu arbeiten und natürlich mit ihnen auszureiten. Wer jedoch denkt, dass dies sein einziges Eisen im Feuer ist, der hat weit gefehlt. Der 80-Jährige ist auch mit seinen eigenen Weinen auf dem Markt vertreten und vertreibt sie unter dem Deckmantel seines Spitznamens "Dark Knight Wines".
(Foto: garyplayer.com)
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Das zweitgrößte Herrenhaus der USA

Das Oheka Castle ist nicht nur das zweitgrößte Herrenhaus der USA, es hat auch noch einen fantastischen 18-Loch Golfplatz im Garten. Dies führt dazu, dass das Objekt in den Fokus einer der Golflegenden schlechthin gerückt ist und zum Clubhaus umfunktioniert werden soll.
(Foto: twitter.com/oheka)
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Jack Nicklaus als Burgherr

Der "goldene Bär" Jack Nicklaus plant den Kauf und die Sanierung des Golfplatzes im Garten des Oheka Castles für 20. Mio US-Dollar. Das Anwesen möchte er dafür anmieten und zum standesgemäßen Clubhaus machen. Damit wäre Nicklaus schon zweifacher Golfresortbesitzer. Sein erstes Engagement liegt in Ohio, im Golfresorts in Muirfield. Der Altmeister könnte darüber hinaus in seinen beiden Golfclubs auch noch seinen eigenen Wein (Cabernet Sauvignon) anbieten, den er seit 2007 produziert und vertreibt.
(Foto: Getty)
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Die preiswerte Alternative im Urlaub

Unter dem Namen ClubstoHire.com können sich Urlauber in ganz Europa inzwischen Golfschläger in ihrer Urlaubsdestination reservieren und bestellen. Bei Ankunft können diese dann direkt am Flughafen abgeholt werden. Damit spart man sich die teilweise unverhältnismäßigen Transportkosten bei den Airlines und muss sich keine Gedanken über das Golfgepäck im Urlaub machen. Diese Idee unterstütz der ehemalige Ryder-Cup-Kapitän Paul McGinley sowohl als Markenbotschafter, als auch hinter den Kulissen.
(Foto: clubstohire.com)
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Britischer Chic für die Fairways dieser Welt

Egal ob für Damen, Herren oder Kinder, bei IJP Design findet jeder Golfer ein passendes Outfit. Natürlich gibt es auch eine typisch britische Tartan-Kollektion und viele ausgeflippte Farben und Muster. Dieses Unternehmen ist inzwischen das erfolgreichste, von einem Profigolfer selbst gegründete, Kleidungslabel weltweit und stellt die Versuche der anderen Profis daher in den Schatten.
(Foto: twitter.com/IJPDesign)
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IJP_Clothing

IJP - Ian James Poulter aka Ryder-Cup-Held

Dieses florierende Bekleidungsunternehmen gehört niemand geringerem als der lebenden Ryder-Cup-Legende Ian Poulter. Der extrovertierte Engländer tobt sich hier meist recht stilsicher aus und gestaltet den Großteil der Kollektionen mit. Der Erfolg seiner Kollektionen kann sich sehen lassen und Poulter schaffte es sogar, einige Profis in unterklassigen Touren unter Vertrag zu nehmen und mit seinen Outfits auszustatten.
(Foto: Getty)
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John_Daly_trousers

Auffallen um jeden Preis

Lautsprecher und Bad Boy John Daly hat mit seiner Hosenkollektion nahtlos an seine Karriere angeknüpft. Knallige Farben und fragwürdige Motive zieren die Hosen und passen damit perfekt zum durchgeknallten US-Amerikaner. Egal ob Spongebob oder Totenköpfe, John Daly bietet für jeden noch so abgedrehten Geschmack die richtige Lösung. Nicht ganz so abgedreht läuft es seinen Steakhäusern, von denen der 49-Jährige inzwischen gleich mehrere betreibt.
(Foto: twitter.com/PGA_JohnDaly)
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Bubba_Rap_Video_II

Für die Charts hat es (noch) nicht gereicht

Bereits vor einigen Jahren machten vier PGA-Profis unter dem Pseudonym "Golf Boys" auf sich aufmerksam. Im Rahmen zweier Rap-Musik-Videos erregten Bubba Watson, Ben Crane, Hunter Mahan und Rickie Fowler damals die Gemüter der Golfwelt. Stimmlich nicht einwandfrei, aber mit einer gehörigen Portion Selbstironie ausgestattet, schossen die Klickzahlen beider Videos auf youtube.com rasch durch die Decke. Sollte es also in Zukunft zu einem spielerischen Einbruch kommen, können sich die Vier sicher sein, dass für sie ein Platz im Musikgeschäft sicher ist.
(Foto: twitter.com/G87Mac)
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Ernie_Els_Wein

Feiner Tropfen aus Südafrika

Die wohl erfolgreichste und florierendste Nebenbeschäftigung unter den Profis wird von Südafrika aus geführt und dreht sich um das Geschäft mit den kleinen süßen Trauben. Weine in allen Geschmacksrichtungen, Farben und Preisklassen werden unter dem "Big Easy" Label vertrieben.
(Foto: twitter.com/ErnieElsWinery)
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Ernie Els als Oenologe

Hinter den "Big Easy" Weinen versteckt sich selbstverständlich der sympathische Südafrikaner Ernie Els. Seit 1999 verschreibt sich der hochgewachsene Profi inzwischen schon der Herstellung und dem Vertrieb von edelsten Weinen. Damit ist er einer der alten Hasen im Unternehmerkreise der Golfprofis und Vorbild für viele Hobbywinzer auf der Tour.
(Foto: Getty)
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Der weiße Hai inmitten von Reben

Ebenfalls im Weingeschäft Fuß gefasst hat der "weiße Hai" Greg Norman. Der Australier produziert und vertreibt unter dem Namen "Greg Norman Estates" über 15 verschiedene Weinsorten und ein besonders in Amerika sehr anerkannter Weinbauer. Einziger Ausrutscher dürfte aber sein speziell von Studenten konsumierter und mit dem fragwürdigen Spitznamen "Shark Piss" ausgezeichneter Weißwein sein, der weder gut schmecken soll, noch teuer ist. Mit 20 Volumenprozent Alkoholgehalt ist er darüber hinaus ein recht "starker Wein".
(Foto: twitter.com/GregNormanWine)
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Tiger_Woods_Burger_Restaurant

Wie beim Champions Dinner in Augusta

Beim alljährlichen Sieger-Essen des Masters muss der Champion des vorangegangenen Jahres stets das Menü auswählen. Nach seinem ersten Triumph im Jahr 2007 kredenzte ein damals noch sehr junger Afro-Amerikaner Cheeseburger und Pommes frites. Jahre später eröffnete der besagte Profi ein Restaurant, in welchem die Speisekarte tatsächlich etwas mehr hergibt.
(Foto: twitter.com/TigerWoods)
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Wer, wenn nicht Tiger Woods?

Der junge Amerikaner war natürlich niemand Geringeres als Weltstar Tiger Woods. Mit dem "The Woods Jupiter" eröffnete der Rekord-Weltranglistenerste ein Restaurant der Extraklasse, wo es neben exquisitem Essen auch ausgewählte Spirituosen und seltene Zigarren gibt. Inzwischen hat der 40-Jährige aber auch zu seinen Wurzeln und seinem Burger-Dinner von 2007 zurückgefunden und ein weiteres Restaurant, mit ausschließlichem Burger-Verkauf, eröffnet.
(Foto: twitter.com/TigerWoods)
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Gar kein Profi und trotzdem eine Marke

Zu guter Letzt gibt es da noch eine Dame im Golfsport, die gar kein Profi ist und trotzdem erfolgreicher ist als ein Großteil der LPGA-Proetten. Die Dame aus den USA hat sich mit Videos und Fotos in den sozialen Netzwerken einen so großen Namen gemacht, dass sie gar von den Verantwortlichen der LPGA Tour zu einem Profiturnier eingeladen wurde. Hier scheiterte sie zwar krachend am Cut, aber steigerte ihr Aufmerksamkeit nochmals um ein Vielfaches.
(Foto: Getty)
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Paige_Spiranac_Berufsgolferin

Paige Spiranac dreht den Spieß um

Bei der Bekanntheit aus dem Golfzirkus ohne Tourkarte handelt es sich um die junge Amerikanerin Paige Spiranac. Diese macht es im Gegensatz zu den anderen Profis in dieser Liste einfach anders herum und baut voll und ganz auf die Standbeine abseits des Platzes. Sie setzt dabei hauptsächlich auf "Sex sells" und präsentiert sich lasziv auf ihren diversen Accounts im Internet. Damit hat sie sich inzwischen zu einer echten Marke im Golfzirkus gemausert und wird es verkraften können, dass ihre Karriere eher abseits des Profisports stattfindet.
(Foto: twitter.com/PaigeSpiranac)
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