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Tiger Woods kommen die Tränen

Kampf um die Moneten

Der Kampf Mayweather gegen Pacquiao hat die Sportwelt im Mai geprägt. 600 Millionen Dollar spielte der "Kampf des Jahrhunderts" in die Kassen. Aber hat das Geld den beiden Boxern auch im Forbes-Ranking der bestbezahlten Sportler nach oben geholfen? Und wo stehen eigentlich die Golfer? Tiger Woods war jahrelang auf Platz eins, doch bei der aktuellen Platzierung können dem Tiger schon einmal die Tränen kommen. Golf Post hat die bestbezahlten Sportler zusammengestellt, viel Spaß beim Durchklicken! (Foto: Getty)
Floyd Mayweather

Platz 1: Floyd "Money" Mayweather

Floyd Mayweather konnte seinen Titel auch dieses Jahr verteidigen: Der Profiboxer führt zum dritten Mal in Folge die Forbes-Liste, der am besten bezahlten Sportler, an - Mit einer Rekordsumme! 300 Millionen Dollar hat Mayweather im letzten Jahr verdient. Das ist mehr als doppelt so viel wie der bisherige Rekordhalter: Tiger Woods hatte 2008 insgesamt 115 Millionen Dollar auf seinem Konto. Den Großteil der Einnahmen Mayweathers macht der "Kampf des Jahrhunderts" vom 2. Mai 2015 aus. Bei dem Rekordkampf gegen Manny Pacquiao verdiente der 38-Jährige Mayweather 83.333 Dollar pro Kampfsekunde. (Foto: Getty)
Manny Pacquiao

Platz 2: Manny Pacquiao

Den Boxkampf gegen Floyd Mayweather hat er verloren und auch in dieser Statistik muss sich Manny Pacquiao hinten anstellen. Doch das macht dem Mann von den Philippinen wahrscheinlich eher weniger aus: 160 Millionen hat der 36-Jährige im vergangenen Jahr verdient. Der Großteil, ganze 125 Millionen Dollar, davon stammt ebenfalls aus dem 600-Millionen-Dollar Rekordkampf.(Foto: Getty)
Cristiano Ronaldo

Platz 3: Cristiano Ronaldo

Nach den beiden Boxern darf sich der erste Fußballer einreihen: Cristiano Ronaldo liegt mit 79,6 Millionen Dollar auf dem dritten Platz. Der portugiesische Fußballer führt auch zwei weitere Rankings an: Zum einen ist er der Weltfußballer des Jahres 2014 und ist auch für 2015 nominiert. Zum Anderen ist Ronaldo der Sportler, mit der größten Social Media Präsenz. Seine 158 Millionen Followers bei Facebook, Twitter und Instagram sind vor allem für Werbekunden sehr attraktiv, weshalb in diesem Jahr allein 27 Millionen Dollar durch Sponsoren- und Werbeverträge auf seinem Konto landeten. (Foto: Getty)
Lionel Messi

Platz 4: Lionel Messi

Den Kampf um den Ballon d'Or hat Lionel Messi 2014 verloren und auch im Forbes-Ranking steht er hinter Cristiano Ronaldo. Dennoch darf der Argentinier sich in den vergangenen zwölf Monaten über Einnahmen von 73,8 Millionen Dollar auf seinem Konto freuen und hält zudem viele sportliche Rekorde. Die meisten Tore für den FC Barcelona, die meisten Tore in der spanischen Liga und die meisten Tor innerhalb eines Kalenderjahres sind nur einige davon. Da machen die sechs Millionen Dollar mehr oder weniger doch auch nichts aus, oder? (Foto: Getty)
Roger Federer

Platz 5: Roger Federer

67 Millionen Dollar hat Roger Federer im letzten Jahr verdient, davon allein 58 Millionen durch Sponsoren. Der Tennisspieler war auch in den letzten Jahren schon öfter unter den Top 10 der bestbezahlten Sportler zu finden. Sein größter Sponsor ist Mercedes. Von der Automarke erhält Federer 40 Millionen Dollar im Jahr. (Foto: Getty)
LeBron James

Platz 6: LeBron James

Boxer, Fußballer, Tennisspieler - die Amerikaner fragen sich an dieser Stelle bestimmt schon, wann denn endlich der erste Basketballspieler erscheint. Auf dem sechsten Rang ist es so weit: LeBron James verdient 64,8 Millionen Dollar im Jahr und ist damit der bestbezahlte Basketballspieler der Welt. Auch der NBA-Profi verdient den Großteil seines Geldes durch Werbeeinnahmen und Sponsorenverträge. Auf der Liste seiner Sponsoren stehen namhafte Firmen wie Coca Cola und Mc Donald's. Der US-Amerikaner ist außerdem einer der beliebtesten Basketballer überhaupt. Ein von LeBron signiertes Schuhmodell brachte der Marke Nike im Jahr 2015 bereits 340 Million Dollar ein und sein Trikot ist der Topseller in der NBA. (Foto: Getty)
Kevin Durant

Platz 7: Kevin Durant

Mit Kevin Durant folgt direkt der nächste Basketballer im Forbes-Ranking. 54,2 Millionen Dollar verdiente der 27-Jährige im letzten Jahr. Vor allem seine herausragenden Leistungen in der NBA sorgen für ein volles Konto. Vier Mal war Durant der beste Punktesammler der NBA und auch seine Verträge unterzeichnete er mit Bedacht. Der 86-Millionen-Dollar-Vertrag, den er 2011 mit seinem Club Oklahoma City Thunder abschloss, läuft zwar 2016 aus, doch sein Zehn-Jahresvertrag mit dem Sportartikelhersteller Nike sichert ihn mit 300 Millionen Dollar erst einmal ab. Der Vertrag war der teuerste Sponsorenvertrag, den ein aktiver Athlet je abgeschlossen hat. (Foto: Getty)
Phil Mickelson

Platz 8: Phil Mickelson

Der erste Golfer! 15 Jahre lang war Tiger Woods der mit Abstand bestverdienende Golfer, jetzt wurde er abgelöst. Phil Mickelson liegt zwar nun knapp vor dem 14-fachen Major-Sieger Woods. 50,8 Millionen Dollar hat Mickelson im letzten Jahr verdient und ist übrigens mit 45 Jahren der älteste Sportler unter den Top 100. Der Jüngste ist auch ein Golfer, wer das wohl ist? (Foto: Getty)
Tiger Woods

Platz 9: Tiger Woods

Der Entthronte: Tiger Woods landet so gerade noch unter den Top 10 der reichsten Sportler 2014/15, fast eine Sensation! 1,35 Millarden Dollar hat Woods seit Beginn seiner Profikarriere verdient und stand zwölf Jahre lang auf Platz eins der bestbezahlten Athleten. Dieses Jahr hat es nicht mal für die Auszeichnung "reichster Golfer" gereicht, was vor allem an seiner Rückenverletzung lag, die ihn erneut zu einer langen Pause zwang. Durch teure Sponsorenverträge, vor allem mit Nike, wird es allerdings noch dauern, bis jemand Woods aus den Top 10 vertreiben kann. (Foto: Getty)
Kobe Bryant

Platz 10: Kobe Bryant

Der dritte Basketballer unter den ersten zehn ist Kobe Bryant. Auch im letzten Jahr belegte der Amerikaner schon den zehnten Platz und kann sich freuen, denn er hat dieses Jahr mal eben 19 Millionen Dollar mehr verdient als im Vorjahr. 49,5 Millionen Dollar sind es geworden. Sie setzen sich in etwa zur Hälfte aus Sponsoreneinnahmen und seinem Jahresgehalt zusammen. Der fünfmalige NBA-Champion wurde während der letzten zwei Saisons allerdings durch eine Verletzung gehemmt und konnte nur 41 Spiele bestreiten. (Foto: Getty)
Ben Roethlisberger

Platz 11: Ben Roethlisberger

Der Newcomer unter den Bestverdienern: Ben Roethlisberger, Footballstar der Pittsburgh Steelers hat seinem Konto im vergangenen Jahr 48,9 Millionen Dollar hinzugefügt. Ein Vier-Jahresvertrag, den Roethlisberger mit seinem Verein im März abschließt, enthält dabei einen 31 Millionen Dollar Bonus. Roethlisberger kam 2004 zu den Steelers und führte sein Team als "Big Ben" zu zwei Super Bowl Erfolgen. (Foto: Getty)
Rory Mcllroy

Platz 12: Rory Mcllroy

Und noch ein Golfer unter den Top 15: Rory Mcllroy hat sich mit seinen fünf PGA Tour-Erfolgen und zwei Major-Siegen (Juni 2014-Juni 2015) bis auf den zwölften Platz vorgekämpft. Durch die Siege hat er 16,3 Millionen Dollar verdient und dazu einige Siegprämien seines Hauptsponsors Nike verbuchen können. Außerdem hat er Tiger Woods als Gesicht von Electronic Arts Golf abgelöst, der von 1998-2013 Werbepartner der Computerfirma war. Insgesamt hat der 26-Jährige McIlroy im Erhebungszeitraum 48,3 Millionen Dollar verdient. (Foto: Getty)
Novak Djokovic

Platz 13: Novak Djokovic

Neben Roger Federer gibt es noch einen zweiten Tennisspieler unter den Top 15: Novak Djokovic. Der Serbe hat, seit seinem Karrierebeginn 2003, eine beeindruckende Entwicklung hingelegt. Bei 13 seiner letzten 18 Grand Slam-Teilnahmen erreichte der "Djoker" das Finale. Sieben davon gewann er. Dabei erspielte Djokovic insgesamt 59 Millionen Dollar Preisgeld seit 2011. Nach dem Gewinn der Italian Open spendete er den gesamten Check über 750.000 Dollar an Flutopfer in seiner Heimat.(Foto: Getty)
Zlatan Ibrahimovic

Platz 14: Zlatan Ibrahimovic

Der erste Schwede im Feld ist der Fußballer Zlatan Ibrahimovic. Der Mann mit dem "Bad-Boy-Image" verdiente 2014/15 satte 39,1 Millionen Dollar und ist der Toptorschütze der französischen Liga. Seit seinem Wechsel nach Paris Saint-Germain zur Saison 2012/13 ist er jedes Jahr Meister der französischen Liga geworden. Lediglich die UEFA-Championsleague konnte Ibrahimovic noch nicht gewinnen. (Foto: Getty)
Lewis Hamilton

Platz 15: Lewis Hamilton

Ein Beispiel dafür, dass Sponsorenverträge auch nur einen kleinen Teil des Einkommens ausmachen können, ist der Formel-1-Pilot Lewis Hamilton. Von seinen 39 Millionen Dollar hat der Brite allein 36 Millionen durch Preisgelder verdient. Der amtierende Weltmeister hat 2013 einen Vertrag mit Mercedes unterschrieben, der es ihm ab dem kommenden Jahr ermöglicht, mehr private Werbepartner zu suchen. Der nächste Formel1-Fahrer im Forbes-Ranking ist Sebastian Vettel auf dem 21. Platz. (Foto: Getty)
Justin Rose

Platz 82: Justin Rose

Einer der sieben Briten unter den Top 100 ist Justin Rose. Der 35-Jährige hat in den letzten drei Jahren jede Saison mit einer Top-sechs-Platzierung in der Weltrangliste beendet und im abgelaufenen Zeitraum 8,2 Millionen Dollar Preisgeld verdient. Sponsoren wie Adidas und TaylorMade stocken sein Konto auf insgesamt 20,2 Millionen Dollar auf. (Foto: Getty)
Jordan Spieth

Platz 85: Jordan Spieth

Knapp hinter Justin Rose liegt der aktuelle Weltranglistenerste Jordan Spieth mit 19,8 Millionen Dollar. Da schon der älteste Sportler aus dem Golfsport kam, ist es kein Wunder, dass Jordan Spieth der jüngste Athlet unter den Top 100 ist. Hinter dem 22-Jährigen stehen die Fußballer Neymar, James Rodriguez (beide 23) und Eden Hazard (24). Spieth war im April 2015 der zweitjüngste Spieler nach Tiger Woods, der ein Masters gewinnen konnte und das mit einem Rekordergebnis von 18 unter Par. (Foto: Getty)
Billy Horschel

Platz 96: Billy Horschel

Der letzte der sechs Golfer unter den Top 100 der bestverdienenden Sportlern ist Billy Horschel. Mit 19 Millionen Dollar liegt der Amerikaner auf dem 96. Platz. Vor allem durch seine zwei FedExCup-Playoffsiege im September 2014, die zum Gewinn der FedExCup-Gesamtwertung und des Bonusjackpots von 10 Millionen Dollar führten, konnte er sei Konto aufstocken. Mit Sponsoren, zu denen unter anderem Titleist gehört, verdient er 3 Millionen Dollar. (Foto: Getty)

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