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Ben Crane gewinnt die FedEx St. Jude Classic

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08. Jun 2014
Trotz einer 73 am Schlusstag der FedEx St. Jude Classic sicherte sich Ben Crane einen Schlag Vorsprung und damit den Sieg. (Foto: Getty)
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Der Amerikaner Ben Crane sichert sich nach Wetterkapriolen und trotz schwacher Finalrunde den Sieg bei der FedEx St. Jude Classic.

Am Ende eines spannenden Finales konnte sich Ben Crane mit einem Ergebnis von zehn unter Par gegen die starke Konkurrenz durchsetzen. Eine abschließende 73 ließ den Vorsprung zwar schmilzen,  bereitete aber trotzdem den Weg zum PGA-Tour-Sieg. Der US-Amerikaner blieb kam schließlich mit einem Schlag Vorsprung vor Troy Merritt ins Claubhaus. Voller Selbstvertrauen führt der nächste Weg also nach Pinehurst zur US Open. Bis zum Sieg war es jedoch ein holpriger Weg voller Wetterunterbrechungen, die immer wieder zu Verzögerungen des Turniergeschehens geführt hatten.

Mickelson spielt mit dem FBI im Nacken

Bei Phil Mickelson läuft es gerade insgesamt schlechter. Erst kam der sportliche Auftritt ins stocken, zusätzlich muss sich der Publikumsliebling, wie kürzlich bekannt wurde, in einer Börsenangelegenheit mit dem Gesetz auseinandersetzen. In der Generalprobe zur US Open spielte der 43-Jährige eine 72er Abschlussrunde und beendete die FedEx St. Jude Classic mit sechs unter Par auf dem geteilten elften Platz.


Dustin Johnson mit finalem Sprung nach vorne

Dustin Johnson konnte die FedEx St. Jude Classic im Jahr 2012 für sich entscheiden und erreichte in der Auflage ein Jahr später den geteilten zehnten Rang. Bei den Buchmachern gehörte der Amerikaner im Vorfeld des Turniers deshalb zu den Favoriten. Am Ende landete der Longhitter auf dem TPC Southwind nach einer starken Schlussrunde und einer Aufholjagd bei drei unter Par auf T24.


FedEx St. Jude Classic: Die Generalprobe für's Major

Lee Westwood verpasst Cut bei FedEx St. Jude Classic

Der Engländer Lee Westwood gehört zu den ehemaligen Gewinnern des Turniers. Im Jahr 2010 konnte er, bei seinem Debüt, den Titel mit nach Hause nehmen. Dieses Jahr stand sein Auftritt unter keinem guten Stern. Bei der Generalprobe zur US Open hieß es für den 41-Jährigen früh Abschied zu nehmen – er verpasste den Cut.

Deutlich besser lief es am Finaltag für Westwoods Landsmann Ian Poulter. Der spielte mit 64 Schlägen die beste Runde und verbesserte sich im abschließenden Klassement noch bis auf den geteilten sechsten Rang.

Hier geht es zum Endergebnis.

Pos Spieler Runde 4 Gesamt
1 Ben Crane 3 -10
2 Troy Merritt 1 -9
T3 Webb Simpson -4 -8
T3 Matt Every 0 -8
T3 Carl Pettersson -1 -8
T11 Phil Mickelson 2 -6
T24 Dustin Johnson -3 -3

Stand vom 2014-06-08 22:17:09

Oliver Felden

Oliver Felden - Freier Autor für Golf Post

Während seines Studiums der Sportwissenschaft und Germanistik kam er über das Crossgolfen auf die gemähten Wiesen der Republik. Seine Waffen sind die kurzen Eisen, doch der Putter bringt ihn noch viel zu oft auf den Boden der Tatsachen zurück. Seine Abschlussarbeit hatte den Titel: "Golf in der Schule - Bildungspotenziale und Grenzen".
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