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TaylorMade M1 Driver

TaylorMade bringt zur Saison 2015 den M1 Driver auf den Markt. Hier gibt es alle Infos!

Eine Multi-Material-Konstruktion aus Titan und Carbon soll helfen den M1 Driver von Taylor Made einzigartig zu machen. Der Hersteller spricht vom "weitesten Driver der Firmengeschichte", welcher durch den Verzicht auf eine reine Metallkonstruktion für mehr Ballgeschwindigkeit und eine größere Fehlertoleranz sorgen soll. Über zwei Jahrzehnten intensive Forschung und Entwicklung hat TaylorMade in diese Multi-Material-Mischung aus Titan und sieben Schichten Karbon gesteckt. Dieser Verbundwerkstoff bildet auch die Basis der gesamten Produktfamilie M1, die mit dem M1 Driver daüber hinaus auch noch unkomplizierteste Fitting-Optionen liefert.

Das T-Track System

Eine weitere Neuheit des Taylor Made M1 Drivers ist das T-Track System. Das T bezieht sich auf die Form, wie die Komponenten im Schlägerbauch angeordnet sind. Das T-Track System bringt viele neue Möglichkeiten im Fitting mit sich. So kann man mit den beiden Gewichten den Einfluss auf den Ball im Treffmoment beeinflussen. Das Gewicht direkt hinter der Schlagfläche kann nach links und rechts verschoben werden und so eine Draw- oder Fade-Flugbahn unterstützen. Das andere Gewicht liegt, senkrecht zur Schlagfläche, dahinter und soll sich auf den Spin auswirken sowie den Abflugwinkel steuern.

Hinzu kommt, dass der Schwerpunkt beim M1 außergewöhnlich tief – sogar tiefer als beim R15 sitzt. Dadurch wird das mittige Treffen der Schlagfläche gefördert und mehr Energie im Treffmoment übertragen. Eben dieser Schwerpunkt beim M1, lässt ein höheres Trägheitsmoment (MOI) weiter hinten im Schlägerkopf zu, ohne die idealen Startbedingungen zu beeinträchtigen. Das Ergebnis sind weitaus mehr Schläge mit hohem Steigungswinkel, geringem Spin und höherer Ballgeschwindigkeit.

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