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Callaway Rogue Driver

Callaway bringt zur Saison 2018 den Rogue Driver auf den Markt. Hier gibt es alle Infos!

Trotz der großen Erfolge, die Callaway mit dem Epic Driver einfahren konnte, ruhen sich die Entwickler nicht aus. Die Jail-Break-Technologie wurde beispielsweise aus dem Epic übernommen und noch weiter verbessert. Auch sonst haben die Ingenieure Callaways nicht mit Entwicklungen gegeizt.

Callaway Rogue Driver - die Technologie im Überblick

  • 460 cc Hubraum sollen für einen ordentlichen Wumms sorgen und dabei genug Raum für Fehlertoleranz lassen.
  • Die Jail-Break-Technologie, die bereits im Epic-Driver verwendet wird, soll nun verbessert worden sein. Die Titan-Stäbchen sind sanduhrförmig und 25% leichter, als die des Vorgängermodells.
  • Die Schlagfläche soll durch die beiden Stäbchen besser schwingen können und deswegen mehr Kraft auf den Ball übertragen, der mit mehr Geschwindigkeit startet.
  • Eine „X Face VFT“-Schlagflächenstruktur soll überall auf der Schlagfläche hohe Kraftübertragung gewährleisten und in Kombination mit der Jail-Break-Technologie für viel Ballgeschwindigkeit sorgen.
  • Mit einer Krone aus Triaxial-Carbon soll Gewicht eingespart werden. Das leichtgewichtige Material spart in der Krone Gewicht, was an anderen Stellen im Driver verwendet wird.
  • Das Boeing-Aero-Paket geht aus der Arbeit mit den Flugzeugherstellern vor. Der Driverkopf wurde aerodynamisch verbessert und die Vorderkante geometrisch verbessert. Damit soll bei selben Schwunggeschwindigkeiten des Spielers der Schlägerkopf schneller werden.
  • Ein verstellbares Hosel ermöglicht Änderungen des Lofts.

 

Callaway Rogue Sub Zero Driver

Dieser Driver richtet sich besonders an die Top-Spieler und es wird erwartet, dass diverse Callaway-Tour-Pros sich genau diesen Driver ins Bag nehmen. Die Sub-Zero-Technologie ermöglicht eine hohe Flugkurve bei niedrigem Spin. Durch diese speziellen Eigenschaften kann besonders viel Weite erzielt werden, was aber zu Lasten der Fehlertoleranz geht.

Zwei Gewichte (2 g und 14 g) können je nach Belieben vorne oder hinten in der Sohle eingesetzt werden. Hat man mehr Gewicht hinten wird mehr Fehlerverzeihung, eine höhere Flugkurve und ein kürzeres Ausrollen geboten, aufgrund von mehr Spin. Ist das Gewicht vorne platziert, wird der Spin verringert und der Ball rollt nach dem Landen weiter aus. Sonst hat er die selben Technologien, wie der Callaway Rogue Driver.

Callaway Rogue Draw Driver

Amateur-Golfer haben viel häufiger Probleme mit einem Slice, als mit einem Hook. Ein langer Schaft, eine gerade Schlagfläche und die große zurückgelegte Distanz, die ein Driver mit sich bringt, wirkt sich alles negativ auf die ungewünschte Kurve aus - der Driver bringt viel Risiko mit sich. Um genau diesen Spielern zu helfen, wird der Callaway Rogue Draw Driver von dem amerikanischen Unternehmen angeboten.

Eine 5 g schwere Schraube, die in der Sohle in der Nähe der Ferse verarbeitet ist und eine innere Gewichtung, die mehr Gewicht in der Ferse als an der Spitze hat, soll den Draw unterstützen beziehungsweise den Fade/Slice verringern. Sonst verfügt der Callaway Rogue Draw Driver über die selben Eigenschaften, wie der Callaway Rogue Driver.

Der Callaway Rogue Driver im Golf Post Pro-Test mit Martin Stecher

Preis und Verfügbarkeit

Alle Driver kommen am 9. Februar 2018 auf den Markt und werden 549,00 Euro kosten. Damit für jeden Spieler die passenden Konfigurationen geboten werden, bietet Callaway ohne Aufpreis eine Vielzahl von Schaft-Optionen an. Angeboten werden 40 g, 50 g, 60 g, 70 g und 80 g schwere Schäfte von Aldila, Synergy, Even Flow, HZRDS Yellow, Project X und UST.

Der Callaway Rogue Driver und der Callaway Rogue Draw Driver werden mit 9,5°, 10,5° und 13,0° für Rechtshänder angeboten. Linkshänder haben die Auswahl zwischen 9,0° , 10,5° und 13,0° Loft.

Der Callaway Rogue Sub Zero Driver ist für Rechtshänder als 9,5° und 10,5° Driver erhältlich. 9,0° und 10,5° stehen für Linkshänder zur Auswahl.

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