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British Open Golf – Erster Sieger außerhalb von Schottland

12. Jul 2013
In Schottland wurde die erste British Open ausgetragen. Nach 29 Jahren gewann zum ersten Mal kein Schotte. (Foto: Getty)
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Ganze 29 Jahre dauerte es nach Entstehung der British Open, bis zum ersten Mal ein Nicht-Schotte das Turnier gewann.

 Schottland gilt als die Wiege des Golfsports und das nicht umsonst: Die Anfänge des Golf wurden von schottischen Spielern dominiert, die ältesten Golfplätze und Golfclubs sind hier entstanden, einige von ihnen sind noch immer in die schottischen Landschaften eingebettet.

So kam es, dass die British Open wieder und wieder von schottischen Golfern gewonnen wurde, 29 Jahre lang blieben die Schotten als Sieger der Open Championship ungeschlagen. Erst im Jahr 1890, als die British Open bereits zum 30. Mal ausgetragen wurde, holte sich den Titel kein schottischer Landsmann. Weit in die Ferne verschlug es die Trophäe allerdings nicht: den Sieg sicherte sich ein Bewohner des Nachbarlandes.


Ein Jahr der Premieren für Sieger John Ball

Diesen „Bruch mit der Tradition“ verursachte der Engländer John Ball. Ball war Amateurgolfer – auch das war noch nie vorgekommen bei diesem Turnier, das bis dato nur von professionellen Spielern gewonnen worden war.

Ball konnte noch eine weitere Premiere feiern, als er zusätzlich zur British Open auch die British Amateur Championship gewann und damit der Erste wurde, dem beide Siege – British Open und British Amateur Championship – im selben Jahr gelangen.

Er gewann die Amateur Championship noch weitere sechs Male, doch sein Sieg bei der British Open blieb unwiederholt. Allerdings belegte er noch einmal einen geteilten zweiten Platz bei dem Turnier, nur zwei Jahre, nachdem er sich den Titel geholt hatte.

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